Schärfeprobleme bei Autofokuseinsatz

Den Siegeszug der Autofokustechnik leitete Minolta im Jahre 1985 für Spiegelreflexkameras ein. Die Vorteile liegen auf der Hand: das Autofokussystem ist dem menschlichen Auge i.d.R. hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Scharfstellung überlegen. Insbesondere bei bewegten Motiven ist der Einsatz dieser Automatik unverzichtbar geworden und gehört zu den Standardfeatures moderner Objektiv- und Kameratechnik.
Doch ähnlich wie der Taschenrechner manch einem das Kopfrechnen abgewöhnt hat, steht man schnell im Regen, wenn der Autofokusbetrieb versagt.

Mir wurde diese Problematik erstmals bewusst, nachdem ich bei besten Belichtungsverhältnissen Singvögel aus nächster Nähe ablichten konnte. Zum Einsatz kam das hochwertige Canon 300mm/4,0 L IS USM - Objektiv an meiner Canon 10d. So selten es möglich ist, wild lebenden Vögeln nahe zu kommen, so gespannt war ich auf die Bildauswertung. Ernüchternd musste ich jedoch zur Kenntnis nehmen, dass fast sämtliche Fotografien durch Unschärfen unbrauchbar waren, denn die Schärfeebene lag durch Einsatz des Autofokus ein paar Zentimeter vor der bildwichtigen Augenpartie. Somit war die Verwendung zumindest unter Ausnutzung der vollen Auflösung unbrauchbar geworden und veranlasste mich, das Problem genauer zu recherchieren.

Aus Diskussionen weiss ich, dass einer grossen Zahl von  Anwendern, ob Amateur oder Profi, das Problem nicht oder nur oberflächlich bekannt ist.  In den einschlägigen Internetforen finden sich hierzu andererseits unter den Stichworten "Frontfokus, Backfokus bzw. Schraubentest" seitenweise Diskussionen, die von einer grossen Verunsicherung hinsichtlich des Autofokuseinsatzes zeugen. Viele Fragen bleiben dennoch offen, nicht zuletzt auch deshalb, weil z.B. Canon die Justierung des Autofokus - offenbar ähnlich wie die Sensorreinigung -  zum Betriebsgeheimnis erkoren hat.

Zunächst stellt sich die Frage, ob überhaupt ein Fehlfokus vorliegt und ob er sich in der Praxis bemerkbar macht. Wer beispielsweise Landschaftsaufnahmen bei grösstmöglicher Tiefenschärfe vornimmt, dürfte kaum von der Problematik berührt werden, denn die Schärfeebene ist hier so tief angelegt, dass eine Fehlfokussierung kaum ins Gewicht fällt. Anders jedoch, wenn im Nah- oder Makrobereich aufgenommen werden soll. Hier liegt die Schärfeebene meist wesentlich enger und ein Fehlfokus wird schnell auffällig. Um dies auszutesten, werden hier drei Verfahren kurz vorgestellt, die jeweils Vor- und Nachteile haben.

der "Schraubentest" der "Zollstocktest" der "Canon-Test"

Quelle www.dforum.de

Holzschrauben werden mit kontrastverstärkenden Dübeln bzw. Grafiken in der Tiefe gestaffelt aufgestellt. Wird nicht die fokussierte Schraube scharf abgebildet, liegt ggf. ein Fokusproblem vor.

Nachteil:
recht ungenau wegen der Schraubenzwischenräume, zudem recht aufwändig

Weitere Infos hier 

ein Zollstock wird schräg in die Tiefe weisend aufgestellt und eine Millimetermarkierung fokussiert. Liegt der Fokus hinter oder vor der Markierung liegt ggf. ein Fokusproblem vor.

Vorteil: schnell aufgebaut

Nachteil: wegen fehlender Kontraste wohlmöglich nicht sehr genau

Canon selbst rät zu zwei Vergleichsbildern. Das erste mit Autofokus, zweiteres manuell fokussiert. Zeigen sich Schärfeunterschiede, liegt eventuell ein Fokusproblem vor.

Vorteil: schnell erstellt

Nachteil: es werden zwei, statt ein Foto benötigt + fehleranfällig beim manuellen Fokussieren

Wichtig in allen Fällen:

  • Benutzen Sie die Offenblende (kleinstmögliche Blendenzahl) für möglichst geringe Tiefenschärfe

  • Verwenden Sie ein Stativ und Fernauslöser bzw. Selbstauslöser, um Verwacklungunschärfen zu minimieren.

  • Wählen Sie eine geringe Distanz zum Motiv, um so die Tiefenschärfe zu verkleinern.

  • Beurteilen Sie die Schärfe immer am voll aufgelösten Motiv.

  • Wählen Sie an der Kamera das mittlere AF-Feld, um Fokussierungen ausserhalb des gewünschten Bereiches zu vermeiden.

  • Sorgen Sie für gute Lichtverhältnisse, denn der Autofokus versagt eher in lichtschwachen Situationen

  • Machen Sie immer mehrere Testaufnahmen (mehr dazu siehe unten)

  • Lassen sie den Autofokus aus einer Unschärfe fokussieren, um sicherzustellen, dass er tatsächlich anspringt.

  • Im Falle des Canon-Testes: wählen Sie ein plan aufliegendes Motiv mit guten Kontrasten im mittleren Fokuspunkt

Doch zurück zu meinem Problem mit dem Canon 300mm-Objektiv und den Singvögeln. Natürlich machte ich gleich Testaufnahmen und wählte hierfür die Zollstockvariante. Nach den ersten Testbildern zeigte sich zunächst ein Frontfokus von 1 Zentimeter vor der fokussierten Markierung. Nach wiederholtem Versuch ergaben sich jedoch dann weniger Differenzen und die Vermutung lag nahe, dass der Zollstock zuwenig Kontraste bietet, damit der Autofokus sicher greifen kann. So wählte ich zusätzlich den "Canon-Test" mit unterschiedlichen Motiven, ein 10-Euroschein und zwei Briefmarken mit guten Kontrasten im Motiv. Alle Aufnahmen machte ich sowohl mit der Canon 10d als auch mit der Canon 300d an jeweils 4 verschiedenen Objektiven und unter sorgfältigster manueller Vergleichsscharfstellung. Zu meinem Leidwesen ergaben sich auch hier mit jedem neuen Testdurchlauf unterschiedliche Ergebnisse, so dass meine statistische Auswertung zwar insgesamt Vorteile zugunsten der manuellen Scharfstellung aussagte, diese sich jedoch weder einem Objektiv noch einer Kamera zuordnen liessen. Teilweise lagen allerdings auch die manuellen Fokussierungen hinter denen mit AF-Einsatz zurück.

Zwei Beispiele dazu jeweils mit dem Objektiv Canon 300mm/4,0 aus 2,50 Meter Entfernung bei Offenblende und Stativeinsatz/Fernauslöser aufgenommen (hochaufgelöste Ausschnitte):
 

1. Testreihe

Testaufnahme mit der Canon 300d. Testbild 1 und 2 jeweils mit Autofokus, Testbild 3 manuell fokussiert.
 

Testbild 1(AF) Testbild 2 (AF) Testbild 3 (MF)
Ergebnis: Testbild 1 und 2 zeigen leichte Fokusvarianzen, sind jedoch deutlich unschärfer als die manuell fokussierte Aufnahme. Klarer Fall für die Werkstatt, oder ?


2. Testreihe

Aufnahmen mit der Canon 10d. Auch hier zwei Autofokustestbilder und anschliessend ein manuell fokussiertes.
 

Testbild 1 (AF) Testbild 2 (AF) Testbild 3 (MF)
Ergebnis: Testbild 1 ist unscharf, jedoch Testbild 2 ist schärfer als das manuell fokussierte Testbild 3

Diese Beispiele sollen verdeutlichen, mit welchen Unsicherheiten der Autofokus arbeitet. Allerdings greift er in einem Fall sogar besser, als die manuelle Scharfstellung trotz sorgfältigster Bildkontrolle durch den Sucher. Beachtenswert ist allerdings die sehr geringe Motivdistanz bei grosser Brennweite. Der Fokus hat hier so gut wie keinen Spielraum mehr, und durfte kaum mehr als 1 Millimeter Drehmoment abweichen, um nicht in grössere Unschärfen zu laufen.

Sollten Sie also Testreihen anstellen, ist dabei dringend anzuraten, immer mehrere Vergleichstests vorzunehmen und dabei im Hinterkopf zu behalten, dass eine - wie im Beispiel gezeigte - extrem geringe Tiefenschärfe in der Praxis oftmals ein Ausnahmefall sein dürfte.

Mein persönliches Fazit lautet: Ich werde mich weiterhin vor allem bei bewegten Motiven auf den Autofokusbetrieb verlassen, jedoch wenn die Situation es zulässt, eine grössere Anzahl Aufnahmen machen, um in der Auswertung zumindest einige scharfe Aufahmen dabeizuhaben.

Sollten Sie jedoch - trotz sorgfältigen Testaufbaus - regelmässig grobe Unschärfen bei Autofokuseinsatz feststellen, ist die Einsendung zum Canon-Service anzuraten. Dieses Problem lässt sich nicht via Firmwareupdate lösen, da die Problematik hardwarebedingt ist und Canon hier ansonsten längst aus Kostengründen Abhilfe geleistet hätte.
Canon selbst benötigt hierfür Ihre Testaufnahmen (z.B. auf einer gebrannten CD) und neben der Kamera auch die Objektive, mit denen es Probleme gibt.
Unklar bleibt, wie Canon im einzelnen die Justierarbeiten vornimmt und in wie weit Anpassungen an den Objektiven die Kompatibilität z.B. zu analogen Kameras berühren. 

Nach Auswertung der Forendiskussionen ergibt sich dabei, dass etwa 50 % der eingesandten Kameras auch nach der Justierung durch den Canon-Service den Anwendern subjektiv weiterhin Probleme bereiten, dies teilweise sogar nach mehrfachen Einsendens. Die Reparatur nimmt Canon kostenlos vor und sie dauert von 3 Tagen bis zu 6 Wochen.

FAQ's

- Was kosten die Justierarbeiten bei Canon ?

Solange Sie noch innerhalb der zweijährigen Garantiefrist liegen, werden die Arbeiten kostenlos vorgenommen. Ggf. nimmt Canon die Arbeiten auch nach Ablauf der Garantiezeit auf Kulanz kostenlos vor, dies sollten Sie jedoch vorher mit Canon abstimmen.

- Ist von dem Autofokusproblem nur eine gewisse Serie betroffen ?

Nein, die Probleme sollen bei Kameras aller Seriennummern auftreten. Zudem produziert Canon aus Kostengründen generell sämtliche Kameras in einem Herstellungsprozess.

- Lassen sich die Reparaturarbeiten nur in Willich (Canon-Sitz) vornehmen ?

Nein, auch die Canon-Vertragswerkstätten nehmen die Justierarbeiten vor. Es kann sich empfehlen, dort vorher anzurufen, um ggf. Auskunft über die Dauer der Arbeiten zu erhalten. Weitere Infos siehe unter weiteren Links.

- Werden Justierarbeiten auch für herstellerfremde Objektive vorgenommen (z.B. Sigma, Tamron) ?

Nein, Canon nimmt die Arbeiten grundsätzlich nur für die Objektive aus eigenem Hause vor.

- Müssen alles Objektive mit eingesandt werden, falls sich rausstellen sollte, dass die Kamera an allen Linsen Probleme hat ?

Haben Sie eine grosse Bandbreite an eigenen Objektiven getestet, sollte hierauf i.d.R. verzichtet werden können. Stimmen Sie dies aber am besten vorher mit Canon ab.

- Kann es zu Fokussierproblemen durch fehlerhafte Dioptrieneinstellung an der Kamera kommen ?

Nein, selbst wenn die Sucher-Dioptrieneinstellung nicht optimal an der Kamera eingestellt ist, können Sie im manuellen Betrieb durch Vor- bzw. Nachfokussierung die grösstmögliche Schärfe ermitteln.

- Meine Testaufnahmen werden bei Blitzlichteinsatz schärfer, warum ?

Das kann zwei Gründe haben. Zum einen wird von der Kamera ein rotes Sucherbild für den Autofokus projiziert. Ist dieses kontraststärker als ihre Testvorlage bei Tageslicht, kann der Fokus sich darauf besser einstellen. Zum anderen kann durch Blitzlichteinsatz in Verbindung mit Reflexionen des Testmotives ein schärferer Bildeindruck entstehen.

- Meine Testaufnahmen sind sowohl vor der fokussierten Schärfeebene (Frontfokus) als auch dahinter scharf, soll die Kamera zu Canon in die Werkstatt ?

Canon spricht von einer Af-Schärfeeinstelltoleranz, die als allgemeine Problematik nicht korrigierbar ist. In wie weit das zu aktzeptieren ist, müsste im Einzelfall mit Canon abgeklärt werden. Vermutlich haben Sie in diesem Fall keine guten Aussichten auf Nachbesserung.

Weitere Links

Kontakt zu Canon können Sie hier aufnehmen
Canons Stellungnahme zum Fokusproblem
Diskussion im Traumflieger-Forum
 

 

Leserkommentare:

Derzeit sind hier 9 Kommentare vorhanden:
 

Barbara: Hallo! Ich fotografiere seit etwa sechs Jahren viel mit der EOS20D, manchmal auch für Zeitschriften - seit einiger Zeit bemerke ich, dass meine Fotos extrem an Qualität verlieren, sie werden immer seltener Knackscharf, dabei habe ich vor einem Jahr ein neues EFS 15-85 ISU gekauft - daran kann es nicht liegen, denn das funktioniert auf anderen Kameras perfekt. Bevor ich sie einschicke oder mir ein neus Gehäuse zulege, möchte ich es mit reinigen versuchen, denn ich habe bestimmt 50.000 Fotos gemacht, schleppe sie genauso mit an den Strand wie in die Berge - kann mir einer sagen, wie ich dieses Reinigungsspray benutzen kann (und woher ich es überhaupt bekommen?)? Noch eine weitere Frage - was empfehlt ihr denn als Gehäuse? Danke!
(13.10.2011, 10:57 Uhr)

braun: Hallo,
das Problem mit der Unschärfe hatte ich bei einer Canon 20D auch. Dies Problem trat bei allen Canon und Sigma Objektiven auf. Bei einer Analogen Canon Eos 50E trat das Problem mit den vorhandenen Objektiven nicht auf. Auf Grund der Unschärfe habe ich dann das Prisma der 20D mit einer Reinigungsflüssigkeit gesäubert und das Problem mit der Unschärfe war plötzlich verschwunden. Anscheinend bildet sich auf dem Prisma ein unsichtbarer Belag der irgendwie die Mess Sensoric beeinträchtigt.
(11.06.2008, 10:08 Uhr)

Markus: Hallo zusammen. Ich habe nun schon die zweite Kamera, eine EOS 20D (vorher 60D) und kämpfe immer wieder mit unscharfen Bilden. Dabei waren schon die unterschiedlichsten Objektive im Einsatz. Es handelt sich nicht um Anfängerfehler wie verwackeln oder falsche Autofokuseinstellung. Auch die manuell fokussierten Stilleben sind oft unscharf. Seit ein paar Tagen habe ich ein Zeiss 50mm Objektiv, etwas vom Schärfsten, was es gibt. Sofort habe ich eine Testreihe gemacht. Erstes Ergebnis: Enttäuschung. Von Auge war das Bild tadellos scharf eingestellt, auf dem digitalen Bild aber verschwommen. Ich habe nun die Schärfe in kleinen Schritten verstellt, so dass das Bild auf der Mattscheibe langsam unscharf wurde. Und Schritt um Schritt ergaben sich auf dem digitalen Bild immer schärferer bis knackscharfe Aufnahmen. Nun meine Vermutung: Die Bildebene der Mattscheibe (via Umlenkung über den Spiegel) ist nicht identisch mit der Bildebene des Chips. Hat jemand von Euch die gleiche Erfahrung gemacht? Was kann man da tun?
(23.11.2007, 01:10 Uhr)

Bernd Holz: Hallo Stefan,
da meine Kamera (40D) wohl an einem Frontfokus "leidet", eine Frage zum Canon-Test: Kann das zweite Bild, welches manuell fokusiert werden soll, auch über den Live-View eingestellt werden? Meine Kamera wurde von Canon justiert und kam heute zurück (sh. oben). Der Fehler besteht nach wie vor. So langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass die EOS 40 D wohl"unbehandelt" blieb.

Gruß Bernd
(03.11.2007, 22:49 Uhr)

Bernd Holz: Habe meine neue EOS 40D -nach Feststellung eines Frontkokus- an den Händler zurückgesandt.Da alle meine Objektive diesen Frontfokus im Zusammenspiel mit der 40D aufwiesen, aber an meinen beiden anderen Gehäusen tadellos funktionierten, liegt für mich die Fehlerquelle im Gehäuse der neuen Kamera. Bin jetzt natürlich gespannt, wie lange die Nachjustierung dauert, und ob der Fehler behoben wurde. Das manche Kameras mehrmals eingesandt werden mußten, macht mir nicht gerade Mut. Werde das Ergebnis nach Erhalt der Kamera mitteilen.
(25.10.2007, 20:04 Uhr)

Andi: Der Text klingt so als ob die Kamera eingestellt wird und nicht das Objektiv.
Das würde bei meinem Problem nichts bringen alle Objektive sind OK bis auf das teure L Objektiv und das an zwei verschiedenen Kameras.
Das würde ich hier im Text mal korregieren wenn die wirklich auch alleine nur das Objektiv einstellen können
(23.07.2007, 21:00 Uhr)

Bernd Scheu: Hallo Rowain,
das hört sich eher an, als würdest Du mit zu offener Blende arbeiten. Meist ist es so, daß man sich bei den "kleinen" Digicams auf die Automatk verlassen hat, was bei der 300D meiner Meinung nach Zeitverschwendung ist.
Probier einfach weiter aus, spiel mit Blende und Verschlusszeit und die Ergebnisse werden besser.
(31.03.2005, 10:12 Uhr)

Rowain Klemens: Hallo Leute !! Habe vor kurzem von einer HP945 Kompakt mit absolut scharfen Bildern,auf die eos300d umgestellt.Bei Aufnahme eines Schneeglöckchens ist die Blüte scharf,der Stengel und die Blätter unscharf.So geht es mir Permanent,so dass es schon gar keine Freude mehr macht.Ich glaube ich habe falsch investiert!!!mfg rowain klemens
(29.03.2005, 21:15 Uhr)

Andreas Irlacher: Hallo Stefan,
Treten diese Probleme auch bei der 300D auf?
Habe ähnliches Problem mit meiner 300D, sowohl mit Kit-Objektiv, als auch mit Tamron 28-200XR. Beim Tamron sogar noch schlimmer, da kann ich jedes Photo nachschärfen.
(10.03.2005, 21:11 Uhr)

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