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home - Fototechnik - Canon-DSLR-Zubehör |
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| Bezeichnung |
X'S-Drive II |
X-Drive Pro VP 300 |
Vsonic V-MP3H |
Nixview Viesta |
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| Neu-Preis | ab € 170 (20 GB Harddisk) bis € 250 (60 GB) | ab € 220 (20 GB) | € 339 (20 GB), € 429 (40 GB) | € 499 (30 GB), € 529 (40 GB) | |
| Ebay-Direktlink | ebay | ebay | ebay | ebay | |
| Schnittstelle | USB 2.0 + 1.1 | USB 2.0 + 1.1 | USB 1.1 | USB 1.1, optional USB 2.0 Adapter(+ € 64) | |
| unterstütze Betriebssysteme |
Win 98 bis XP, Mac OS ab 8.6, OS X, Linux Kernel v 2.4 | Win 98 bis XP, Mac OS ab 8.6, OS X, Linux Kernel v 2.4 | Win 98 bis XP, Mac OS ab 8.6, OS X | ab Win 98, Mac OS 9 | |
| Speichermedien | CF-Cards (I+II), Memory-Stick, SD-Card, Multimedia (6 in 1 Adapter) | CF-Cards und 8 weitere Speichermedien (9 in 1) | CF-Cards, Multimediacard, SD-Card | CF-Cards I+II plus optionaler Adapter für übrige gängige Karten | |
| Gewicht | 300 gr 13,6 x 8,6 x 3,7 cm |
329 gr 13,6 x 8,6 x 3,7 cm |
446 gr 15,4 x 9,2 x 4,6 cm |
290 gr | |
| Batterie- laufzeit |
1,6 Stdn | 2 Stdn | 2,5 Stdn | 1,92 GB je Ladung | |
| Display | schwarz-weiss: Statusanzeige für Batterieladung, Übertragungsstatus und Festplattenkapazität | schwarz-weiss: erweitertes Statusanzeige für übertragene Dateinamen und Ordner, sonst siehe X's-Drive II | 2,5 Zoll-Farbe: diverse Infos abhängig vom Mp3, Jpeg bzw. Mpeg-Mode | 1,8 Zoll Farbe: Bildbetrachtung (incl. Zoom, Exif-Daten, Raw) | |
| Transfer-geschwindigkeit Upload CF-Card 512 MB | 9 Min | 17 Min. und 20 Sek. | 8 Min. | ||
| Extras |
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| Zubehör | Card-Adapter für Memory-Sticks, Smard-Media, XD | Card-Adapter für gängige Medien | |||
| Nachteile |
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| Vorteile |
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| Links |
Herstellerinfo engl. Test |
Herstellerinfo engl. Test |
Herstellerinfo |
Herstellerinfo engl. Test |
| Bezeichnung |
Phototainer |
Archos Jukebox Multimedia 20 |
Imagetank G2 |
Jobo Giga 2 |
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| Preis | € 419 (20 GB) € 499 (40 GB) | € 243 (Set, 20 GB) | € 277 (30 GB) | € 235 (40 GB) |
| Ebay-Direktlink | ebay | ebay | ebay | ebay |
| Schnittstelle | USB 1.1 + 2.0 | USB 1.1 + optionales USB 2.0 über Kit (€ 28) | USB 1.1 + USB 2.0 | USB 2.0 |
| unterstütze Betriebssysteme |
ab Win 98, Mac OS 8.2 | ab Win 98 SE, Mac OS 8.6 oder 9 | Win 98 SE bis XP, Mac OS 9.1, OS X, Linux | Win 98 bis XP, Mac OS 9.1, OS X |
| Speichermedien | CF Typ I + II + via optionalem Adapter gängige Typen | nur über optionalen Adapter: CF Typ I + II, Smartmedia, Multimedia (€ 29) | CF Typ I + II, über optionalen Adapter Smartmedia und Multimedia (39 EUR) | CF Typ I + II und 6 weitere Formate |
| Gewicht/ Abmessungen |
340 gr 14,3 x 9,2 x 3,2 cm |
290 gr 11,3 x 7,9 x 3,0 cm |
340 gr 14,5 x 8,7 x 3,5 cm |
185 gr (ohne Akku) 15,2 x 8,2 x 3,4 cm |
| Batterie- laufzeit |
lt. Fokustest 45 Min für Bildbetrachtung, lt. engl. Test etwa 3 Stunden | bis 7 Stdn. (Mp3-Play) | 1,5 Stdn. | k.A. |
| Display | 3,5 Zoll-Farbe: Bildbetrachtung incl. Zoom, Raw |
1,5 Zoll-Farbe: diverse Infos je nach Modus |
schwarz-weiss, hintergrund-beleuchtet: Akku-Füllstand,Kapazität und freier Festplattenspeicher werden angezeigt |
schwarz-weiss: Dateninfos |
| Transfer-geschwindigkeit Upload CF-Card 512 MB | 10 Min und 20 Sek. | 7 Min. 20 Sek. | 3 Min. 40 Sek. | 10 Min. 40 Sek. |
| Extras |
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| Zubehör | Audio-Digital-Out-Adapter | diverse Erweiterungsmodule | k.A. | k.A. |
| Nachteile | offenbar geringer Support der Homepage, Teilweise Inkompatibiläten mit CF Cards |
rel. kleines Display kein automatischer Komplettransfer bei mehreren Card-Ordnern CF-Cardadpater wirkt nicht besonders stabil |
gewöhnungs- bedürftige Bedienung |
sehr kurzes USB Kabel (23 cm) |
| Vorteile | grosses Display, jedoch relativ geringe Auflösung | multifunktional, lange Batterie-Betriebsdauer | schnelles Kopieren | simple Bedienung |
| Links |
Herstellerinfo Fokus-Kurztest Test engl |
Herstellerinfo Test (haupts. Audio) Erfahrungsbericht engl. Review engl. Userbericht |
Herstellerinfo Kurztest |
Herstellerinfo |
| Bezeichnung |
Digital Album Lite |
Cinema Disk |
iPod mit |
Archos Video AV 320/340/380 |
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| Preis | € 375 (30 GB) | € 430 (30 GB) | €
398 (20 GB) + Mediareader € 94 |
ab € 475 (20 GB, Vers. AV 320) |
| Ebay-Direktlink | ebay | ebay | ebay | ebay |
| Schnittstelle | USB 2.0 | USB 2.0 | Firewire und optional USB 2.0 (20 EUR-Kabel) | USB 2.0 |
| unterstütze Betriebssysteme |
ab Win 98 / ab Mac OS 9.1 / Linux | Win 98 SE bis XP, Max OS ab 8.6, OS X | ab Win ME und Mac OS 10.1 | ab Win 98 SE und Mac OS 9 |
| Speichermedien | CF I+II, weitere über mitgel.Adapter | CF I+II | über Reader: CF I+II und diverse andere Medien | nur über optionalen Adapter: CF Typ I + II, Smartmedia, Multimedia (€ 29) |
| Gewicht/ Abmessungen |
290 gr 14,6 x 8,3 x 2,9 cm |
296 gr 13,9 x 8 x 2,6 cm |
340 gr 10,4 x 6,2 x 1,6 cm |
350 gr 11,2 x 8,2 x 3,1 cm |
| Batterie- laufzeit |
k.A. | k.A. | k.A. | k.A. |
| Display | schwarz-weiss Display: Kopierdauer und Restkapazitätsanzeige | schwarz-weiss Display: Datenanzeige und MP3-Infos | schwarz-weiss Display: MP3-Infos |
Farb-TFT-Display: vielfältige Infos je nach Modus |
| Transfer-geschwindigkeit Upload CF-Card 512 MB | 9 Min. 30 Sek. | 5 Min. 20 Sek. | 26 Min. 40 Sek. | 7 Min. 20 Sek. |
| Extras |
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| Zubehör | k.A. | k.A. | umfangreiches Zubehör zu erwerben | diverse Erweiterungsmodule |
| Nachteile |
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| Vorteile |
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| Links | Herstellerinfo | Herstellerinfo | Herstellerinfo | Herstellerinfos |
Fazit:
Wer einen kostengünstigen Datenspeicher ohne viele Extras sucht, für den dürfte das Xs-Drive bzw. Jobo-Giga 2 eine interessante Überlegung wert sein, wenn auch bei diesen Geräten auf eine Verify-Funktion verzichtet werden muss.
Als ebenfalls schlicht kann das Digital Album Lite bezeichnet werden, bietet jedoch eine Verify-Funktion an und zeigt wichtige Informationen zum Datentransfer an. Wer auf Datensicherheit Wert legt und ein wenig mehr investiert, scheint hier gut beraten.
Bei den Geräten mit Multifunktionalität sind recht grosse Unterschiede hinsichtlich der einzelnen Ausstattungsmerkmale auszumachen. Bieten die einen Geräte einen MP3-Player, glänzen andere zusätzlich mit einem grossen Farbdisplay incl. Videoabspielmöglichkeiten. Interessant kann auch die Aufnahmemöglichkeit von Umgebungsgeräuschen sein, um eine Fotopräsentation mit Originalklängen anzureichern. Wer hier eine preisgünstige Lösung mit Zusatzfeatures sucht, sollte sich einmal den Archos-Multimedia 20 näher ansehen. Dieser benötigt zwar als Ergänzung den Kauf eines USB 2.0 Kabels und einen separaten CF-Cardreader, angesichts der langen Batterielaufzeit und Audiorekordingmöglichkeiten fiel meine persönliche Entscheidung zugunsten dieses Gerätes aus. Ob er sich in der Praxis bewährt, davon wird hier demnächst näher berichtet
Update:
Archos bietet ein neues, sehr interessantes Gerät, den Archos Gimmi 120 für
kleines Geld incl. 20GB-Harddisk an (Herstellerinfos
hier).
Folgender Erfahrungsbericht dazu stammt von Markus Fischer:
Ich
wollte mir einen MP3-Spieler zulegen, hatte aber schon lange die Absicht an
einer "großen" Digitalkamera (vorher unterwegs mit Canon S30, geplant war
ursprünglich ja die Minolta A2). Nach einigem hin und her und ein wenig
Internetrescherche bin ich auf den Archos Gmini 120 gestoßen.
Vielleicht ähnlich wie die Multimedia Jukebox, jedoch wie ich denke schon eine
Entwicklungsstufe vorraus. Zuerst einmal ist das ganze ein vollwertiger
MP3-Spieler mit einer 2,5" Festplatte und 20 GB. Ein CF-Kartenslot ist bereits
im Gerät eingearbeitet und durch eine Gummilasche geschützt. Einen Kartenadapter
für SD und andere gibt es von Archos, ist jedoch für mich uninteressant, da ich
ja bekanntermaßen CF-Karten besitze. Ein ersten Langlauftest auf dem Weg nach
Toronto ergab 7,5 Stunden Dauerlaufzeit. Jedoch war das einer der Ersten
Verbrauchszyklen. Im Forum und in der ct ist von 9-9,5 Stunden Laufzeit die
Rede. Kommt wohl auch auf die Lautstärke drauf an (im Flugzeug muss man in den
leisen Passagen schon etwas mehr "aufdrehen" wegen den lauten
Umgebungsgeräuschen).
Mit Spannung wird das Gerät durch einen fest eingebauten LiIonen Akku versorgt,
falls mal ein Wechsel anstehen sollte, wirbt Archos damit, dies mit 25.- ? sich
vergüten zu lassen. Um Welten billiger wie der Apple I-Pod Batteire Wechsel. Das
Gerät passt gerade noch so in die Hosentasche. Bei mir war bereits die neuste
Firmware drauf und alles lief einwandfrei. Das Display lässt sich leicht ablesen
und die Icons, bzw. der Ordneraufbau ist selbsterklärend. Mit den
Navigationstasten kommt man nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ebenfalls gut
zurecht. Die Datenübertragung habe ich mit einer vollen 1 GB Sandisk Ultra II CF
Card getestet: 14 Minuten für die volle Übertragung. Das Gerät lässt sich per
USB 2.0 (abwärtskompatibel) an den Computer anschliesssen und wird problemlos
als Wechseldatenträger erkannt. Ein Datenschaufeln per Drag und Drop ist ohne
weiteres möglich. Es können auch sämtliche andere Daten transportiert werden,
wie eben eine richtige mobile Festplatte.
Da dem Gerät mitlerweile ein Nachfolger beschert wurde, ist der Preis auf 190.-
- 200.- ? gefallen. Für das Gebotene für mich mehr als reizvoll, betrachtet man
Speicherkapazität, CF-Cardreader, Akkulaufzeit, Bedienung und nebenbei noch
bekommt man noch einen komfortablen MP3 Spieler. Nachteil mag die ungenaue
Zustandsanzeige des Akkus sein. Einen Bug bei der Dateienübertragung konnte
Archos durch ein Firmware / Treiber update beheben, dies hat bei meinem Gmini
aber nicht zugetroffen.
Es gibt Mitlerweile einen Nachfolger, den Gmini 220, dieser hat eine etwas
kleinere 1,8" Festplatte (auch mit 20 GB) und dadurch fällt das Gehäuse noch
etwas kleiner aus. Zusätzlich kann hier das Display als s/w Bildbetrachter für
JPEG-Dateien genutzt werden. Dies ist in meinen Augen jedoch bestenfalls als
Spielerei zu nutzen, eine qualitative Bildbetrachtung ist wohl kaum möglich.
Durch das größere Display steigt natürlich auch der Stromverbrauch. Für mich war
die etwas kürzere Bauform den Mehrpreis von ca. 60.- ? nicht wert.
Achtung: der Gmini 120 SP besitzt keinen CF-Kartenschacht und lässt sich auch
nicht aufrüsten. Also auf die Bezeichnung schauen.
Ein Archos-Forum findet man unter:
http://www.archosweb.de
Bezeichnung: Archos Gmini 120
Preis: 190.- - 200.- ?
Schnittstelle: USB 2.0 + 1.1
unterstützte Betriebssysteme: Win 98SE, ME, 2000, XP + MAC 9.2 oder X
Speichermedien: CF, per Adapter auch SD / MMC / Memory Stick / Memory Stick Pro
/ Smart Media card
Gewicht / Abmessungen: 244g / 113 x 78 x 26mm
Batterielaufzeit: zwischen 7,5 und 9,5 Stunden
Display: S/W mit blauer Hintergrundbeleuchtung 128 x 64 Pixel (keine
Bildbetrachtung)
Transfergeschwindigkeit Upload CF-Card 1GB Sandisk Ultra II: 14 Min
Extras: MP3 Spieler, digitaler SPDIF-Eingang, analoger Line-In-Eingang +
Line-Out-Ausgang, Kopfhöreranschluss, integriertes Mikrofon, eingebauter CF
Cardreader
Zubehör: per Adapter auch SD / MMC / Memory Stick / Memory Stick Pro / Smart
Media card
Nachteile: Akkuzustandsanzeige nicht zu gebrauchen
Vorteile: Preis, Preis, Preis, lange Laufzeit, vollwertiger MP3 Player, recht
guter Support
Herstellerinfo:
http://www.archos.com/products/overview/gmini_120.html
http://www.archos.com/download/spec_sheets/Gmini120_GE.pdf
Update 2: von Mario Kobolla stammen folgende Hinweise, die uns per Email erreichten:
"Zu
dem Thema "Mobile Datenspeicher" habe ich noch eine Ergänzung anzubieten. Ich
habe mich selbst mit dem Thema befaßt, da ich meine Fotos im Urlaub sichern
wollte und CF-Karten damals (Oktober 2005) noch recht teuer waren.
Nach vielen Überlegungen habe ich mir einen mobilen Brenner von Medion für
149,-€ gekauft. Er kann auf CD oder DVD brennen und besitzt einen Akku, der für
mehrere Brennvorgänge ausreicht. inkl. Fernbedieung kann er auch als DVD-Player
(z.B. Diashow) eingesetzt werden. Einfach CF-Card (oder SD-Card) einschieben,
Rohling reinlegen und nach 10 Minuten ist alles gebrannt. Kann auch als externer
Brenner am PC benutzt werden.
Ich finde dieses Gerät deshalb so interessant, da man eben ein Speichermedium
(z.B. DVD) sofort vor Ort brennen kann. Wenn man z.B. zu Besuch bei Freunden
ist, kann man die DVD vor Ort brennen und dort lassen. Das finde ich einen
großen Vorteil ggü. Festplattenspeicherung. Selbst die größte Festplatte ist
irgendwann mal voll und zum Schluß brennt man dann doch alles auf DVD/CD."

Wer sein Motiv nicht "totblitzen" und es durch harte Schattenwürfe einer natürlichen Lichtstimmung berauben möchte, für den spielen Faktoren wie eine reduzierte Lichtleistung und Entkopplung von der Kamera eine wichtige Rolle. Um ein Motiv beispielsweise dezent aufzuhellen oder es in einer vom Blitz erzeugten Gegenlichtsituation zu zeigen, wird ein von der Kamera entkoppelbares, externes Blitzgerät benötigt, bei dem zusätzlich auch die manuelle Belichtungsdosierung einstellbar ist, denn diese Möglichkeit wird an der 300d von Haus aus nicht angeboten. Zusätzlich lässt sich durch den grösseren Winkel gegenüber dem eingebauten Blitz auch der sogenannte "rote Augen"-Effekt reduzieren und der Abschattungseffekt bei langen Brennweiten wird ebenfalls vermieden.
Ein paar Grundbegriffe zu den Geräten seien hier kurz dargestellt:
Die neueren Generationen von Blitzgeräten sind mit der TTL-Technik ausgestattet. Dies bedeutet, das die Geräte durch das Belichtungsmessystem der Kamera gesteuert werden (TTL=through the Lens). An der Kamera eingestelle Werte für Blende, Brennweite und Belichtungszeit werden so dem Blitzgerät bekannt gemacht und die Belichtungsdosierung entsprechend angepasst. Das sogenannte E-TTL ist hier die herstellerspezifische Canon-Bezeichnung für diese Technik.
Wer sein System ausbaufähig gestalten und ggf. mit mehreren Geräten blitzen möchte, für den sind die Master bzw. Slave-Funktionen von Bedeutung. So kann in einem Netzwerk über ein Masterblitz den übrigen Geräten im System die Gesamtbelichtungssituation mitgeteilt werden und eine korrekte Belichtung erzielt werden.
Stroboskopblitzlicht ist eine nützliche Funktion, um im Vorwege durch eine schnelle Blitzfolge das Motiv auszuleuchten und dadurch die Schattenwürfe und Beleuchtung schon durch den Sucherblick etwas besser beurteilen zu können. Daneben wird diese Funktion teilweise auch für den Autofokusbetrieb benötigt, um durch ausreichendes Licht das Objektiv scharfstellen zu können.
Die Schwenkfähigkeit, über die nicht alle Blitze verfügen, kann auch für eine Hochformataufnahme wichtig sein, um dort mehr Flexibilität zu gewährleisten. Für Nahaufnahmen ist die Neigfähigkeit um -7 Grad von Vorteil, um z.b. mehr Fläche im bodennahen Bereich auszuleuchten.
ETTL 2 ist die neueste Blitztechnologie Canons, die - erstmals an EOS 1D Mark II eingeführt - auch in semiprofessionellen Modellen (z.B. EOS 350D/20D/30D) implementiert wurde. Sie wertet Entfernungsinformationen der Mehrzahl von Canon-Objektiven aus um die Reflexionsfähigkeit und ggf. Überstrahlungen besser kontrollieren zu können. Daneben werden Reflexionen, wie sie z.B. in Fensterscheiben durch den Blitz entstehen, nicht mehr übermässig bewertet. Die Folge ist ein weniger abgedunkeltes Umfeld.
Die ETTL 2 - Technologie ist noch mit vielen Fragezeichen belegt. Unklarheiten besteht hinsichtlich des exakten Einflusses bei der Auswertung von Entfernungsinformationen und Reflexionsprobleme werden meist werbewirksamer inszeniert, als sie es bei Einsatz der ETTL1-Technologie wären (bei ersten Vergleichen liessen sich keine Unterschiede ermitteln beim Vergleich von EOS 300D (ETTL 1) und EOS 20D (ETTL 2))
| Bezeichnung |
Canon Speedlite |
Canon Speedlite |
Canon Speedlite |
Sigma EF 500 DG-ST |
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| Neupreis | um € 160 | um € 230 | um € 400 | um € 135 |
| Leitzahl (Lichtstärke bei 105mm/ISO 100) |
22 (bei 28mm) | 43 | 58 | 50 |
| automatisch eingestellter Leuchtwinkel | - | 24 bis 105 mm /14 mm mit Streuscheibe) | 24 bis 105 mm (14 mm mit Streuscheibe) |
28 bis 105 mm (17mm mit Streuscheibe) |
| Grad (N)eigung/ (S)chwenken des Reflektors |
- | -0 bis +90 N, 270 S | -7 bis +90 N, 270 S | -7 bis +90 N, 270 S |
| Gewicht (ohne Batterien) | 158 gr | 330 gr | 375 gr | 320 gr |
| Masterfunktion | nein | nein | ja | nein |
| drahtlose Slave-Funktion | nein | ja | ja | nein |
| manuelle Belichtungseinstellung möglich | nein | ja, 7 Stufen | ja, 22 Stufen | ja, voll bis 1/16 |
| Besonderheiten | Kurzzeitsynchronisation | Weitwinkelstreulicht-scheibe Bestätigungsdiode 6 Individualfunktionen Unterstützung von unterschiedlichen AF-Feldern Anpassung an Winkel von einigen APS-C-Sensoren (z.B. EOS 30D/350D/20D) Standfuss Einstelllichtfunktion zur Schattenkontrolle Kurzzeitsynchro |
Weitwinkelstreulicht-scheibe Unterstützung von 45 unterschiedlichen AF-Feldern Standfuss Anpassung an Winkel von einigen APS-C-Sensoren (z.B. EOS 30D/350D/20D) Einstelllichtfunktion zur Schattenkontrolle Kurzzeitsynchro |
Weitwinkelstreu-scheibe |
| Vor-/Nachteile |
+ kompakt mit geringem Gewicht - teuer - geringe Leuchtstärke - kein Schwenkreflektor - kein AF-Hilfslicht |
+ kompakt + ideale Ergänzung für den Slavebetrieb + Standfuss im Lieferumfang ++ schnell aufgeladen - Einschränkung für Makro wegen 0-Grad Neigewinkel |
++ masterfähig + Standfuss im Lieferumfang ++ schnell aufgeladen + hohe Blitzleistung + hoher Komfort (z.B. Einstellrad) - rel. teuer |
+ günstig + gemessen am Preis rel. lichtstark - nicht als Slave einsetzbar |
| Links | Herstellerinfos | Herstellerinfos | Herstellerinfos | Herstellerinfos |
| Bezeichnung |
Sigma EF 500 |
Metz Mecablitz 44-AF 4 C |
Metz Mecablitz |
Cullmann 20AF |
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| Neupreis | um € 200 | um € 149 | um € 310 incl Adapter für Canon | um € 40 |
| Leitzahl (Lichtstärke bei 105mm/ISO 100) |
50 | 44 | 54 | 20 |
| automatisch eingestellter Leuchtwinkel | 28 bis 105 mm (17mm mit Streuscheibe) | ab 28mm | ab 20mm | - |
| Grad (N)eigung/(S)chwenken des Reflektors | -7 bis +90 N, 270 S | -7 bis +90 N / kein Schwenken möglich | -7 bis +90 N, 270 S | 0, 30, 45, 75, 90 N /kein Schwenk möglich |
| Gewicht (ohne Batterien) | 335 gr | 400 gr | 560gr | 127 gr |
| Masterfunktion | ja | nein | ja (nur Metz) | nein |
| drahtlose Slave-Funktion | ja | nein | ja (nur Metz) | nein |
| manuelle Belichtungseinstellung möglich | ja, 8 Stufen (1/128) | ja | ja, 25 Stufen | nein |
| Besonderheiten | Weitwinkelstreuscheibe Stroboskopblitz 1 - 199/sec. Blitzbelichtungsreihen Möglichkeit der "Slave" Ansteuerung via Lichtsensoren Kurzzeitsynchro Standfuss |
Kurzzeitsynchro | Weitwinkelstreulicht-scheibe Stroboskopblitz Einstelllichtfunktion zur Schattenkontrolle extra Aufhellblitz (nicht E-TTL-fähig) durch Adapter an verschiedenen Kamerasystemen einsetzbar Kurzzeitsynchro via Adapter SCA 3083 über Lichtsensor drahtlos steuerbar
(3 Betriebsarten, u.a. wird Vorblitz ignoriert) |
(Autofokus-Hilfslicht) |
| Vor-/Nachteile |
+ günstig + gemessen am Preis viele Features ++ masterfähig + kabellose Auslösung über Lichtsensor - im Vergleich zum 430/580 EX etwas lange Ladezeit |
+ schnörkelloses Einsteigermodell - keine Schwenkmöglichkeit - relativ schwer |
++ Zweitreflektor + hoher Komfort (Einstellrad) + hohe Blitzleistung - rel. teuer/schwer - nur an Metz-Geräten ETTL-master/slave-fähig |
++ sehr günstig + kompakt & leicht - sehr sparsame Ausstattung |
| Links |
Herstellerinfos Vergleich mit Canon EF Speedlite Ex 550 (engl.) Auszüge aus Bedienungsanleitung |
Herstellerinfo | Herstellerinfos | Herstellerinfos |
Wer kostengünstig in die ambitionierte Blitzlichtfotografie einsteigen möchte, der dürfte besonderen Augenmerk auf das Canon Speedlite 430 EX legen, da es viele Canon-DSLR-Features (z.B. Anpassung des Leuchtwinkel auf Sensoren mit Cropfaktor, Übertragung von Weissabgleich an die Kamera, aussermittige AF-Felder mit AF-Licht ansprechbar) unterstützt und durch eine schnelle Blitzfolge glänzt. Optional lässt es sich auch als Slave-Gerät ansprechen und kann daher im kabellosen Verbund via Infrarot das Setup ergänzen.
Das Flaggschiff Canon Speedlite 580 EX ist ebenfalls optimal auf die Canon-DSLR abgestimmt, glänzt durch kurze Ladezeiten und bietet darüber hinaus neben der hohen Lichtstärke einige Extras, bei denen die Masterfähigkeit und damit die Möglichkeit des kabellosen Ansteuerns mehrerer, slavefähiger Blitzgeräten im Verbund hervorzuheben sind.
Auch das Sigma 500 DG Super bietet hohen Bedienkomfort, eine hervorragende Ausstattung und lässt sich - im Unterschied zu den Speedlites - zusätzlich kabellos mit dem kamerainternen Blitz ansteuern (Servobetrieb via Lichtsensor). Wenngleich die Blitzfolge nicht ganz das Niveau der aktuellen Speedlites erreicht und die Adaption einiger Detailfeatures fehlen mag, so bietet es ein erstaunlich gutes Preisleistungsverhältnis und empfiehlt sich auch durch seine Master-/Slavefähigkeiten für einen späteren Ausbau.
Der Metz 54 MZ 4C ist ebenfalls reichhaltig ausgestattet, via Adapter bei eventuellem Systemwechsel gar an andere Kameramodelle anpassbar und bietet als Highlight einen zweiten Reflektorschirm, der bei indirektem Blitzlichteinsatz (Schwenk des Hauptreflektors z.B. gegen die Zimmerdecke) zusätzlich das Motiv direkt aufhellen kann. Allerdings ist das Gerät kein Leichtgewicht und für kabelloses Blitzen (für Canon DSLR nur im Servobetrieb via Lichtsensor) ist noch die Zusatzinvestition in einen Adapter notwendig.
Für EOS 5D-User, die wohlmöglich einen eingebauten Blitz an ihrer DSLR vermissen, kann das Cullmann 20Af eine sehr kostengünstige Upgrademöglichkeit darstellen. Zwar äusserst sparsam ausgestattet verfügt es immerhin über die Schwenkmöglichkeit, um ggf. im Nahbereich indirekt zu blitzen und ist damit vielleicht auch für Canon-Fotografen der Einsteigermodelle interessant, denen dieses Feature bei ihrem eingebauten Blitzgerät fehlt.
TIPP: einen umfangreichen Report zum Thema Blitztechnik mit Canon-DSLR finden Sie hier
Wirkung von Polfiltern und was Billigprodukte leisten
Zirkuläre Polfilter
gehören neben Graufiltern zu den beliebtesten Objektivvorsätzen. Während
letztere die Belichtungszeit verlängern, um z.B. bei Tage einen Wasserlauf
nicht visuell einzufrieren sondern einen samtigen Schleier zu verleihen, so
wirken Polfilter
auf zwei verschiedene Weisen.
Vorausgesetzt die Sonne steht nicht direkt vor oder hinter dem Fotografen verleihen sie Farben eine grössere Intensität und Leuchtkraft und andererseits nehmen sie nichtmetallischen Oberflächen die Reflexion.
Die zirkulären Polfilter lassen sich zudem mittels eines Einstellringes in ihrer Wirkung fein justieren; haben allerdings den Nachteil, dass sie meist in hochwertiger Ausführung recht teuer im Anschaffungspreis sind und die Belichtungszeit generell verlängern.
Verlockend sind da
natürlich Schnäppchenpreise und wir konnten
nicht widerstehen, einen
Billiganbieter anzutesten.
Nur 15 Euro für einen zirkulären 77mm-Polfilter einschliesslich schmucker, gefütterter Schutzdose grenzen da an eine Sensation, doch der Anbieter neu7.de schafft dieses Preiskunststück.
Nicht lange nach der Bestellung trifft die Lieferung auch schon ein und neugierig wird der Filter aufgesetzt. Hoppla, wohin das Auge durch den Kamerasucher auch blickt; es wirkt alles eine Idee unschärfer als gewohnt und so soll der subjektive Eindruck eingehender überprüft werden. Zum Einsatz kommt eine Armbanduhr und das Canon 70-200/2,8 L USM bei Offenblende an der EOS 20D:

Wie links zu sehen, wirken sowohl neu7-Polfilter als auch der hochwertige
Kayser-Polfilter auf der spiegelnden Tischoberfläche erkennbar
reflexionsdämpfend.
Allerdings greift der Billigfilter spürbar die Struktur des Ziffernblatts an, während der Kayser-Filter sich keine Blösse auch beim 100%-Ausschnitt gibt.
Das vorzeitige K.O. für den Billigfilter ? Nicht unbedingt, wie das kleine Beispiel hier unten zeigt, bei dem eine weniger schärfe-sensible Oberfläche mit dem Saftglas zum Einsatz kommt:

Abhängig vom Lichteinfall wirken Pol-
filter nicht immer reflexionshemmend
Fazit: die
Preisleistung geht für den neu7-Polfilter noch in Ordnung, denn nicht immer
werden hochsensible Aufnahmen gemacht, bei denen die Bildschärfe
allererstes Kriterium sein muss.
Landschaftaufnahmen mit weiter entfernten Strukturen oder bei Nutzung von
kleineren Bildformaten kann der Billigfilter durchaus genügen - wird jedoch Wert
auf hohe Qualität in allen Aufnahmesituation gelegt, dann empfiehlt sich eher
der Erwerb eines höherwertigen und damit leider auch teureren Polfilters.
Kamerazubehör gibt es günstig bei idealo
die nützlichen Helfer: Fernbedienungen
Ob TV-Gerät oder beim Öffnen und Schliessen des PKW's: Fernbedienungen erhöhen den Bedienkomfort und räumen dem Nutzer grösseren Bewegungsspielraum ein. Auch für den Canon-Fotografen bietet der Markt verschiedene Lösungen an, die nicht nur für verwacklungsfreiere Aufnahmen vom Stativ sorgen, sondern ganz neue Anwendungsmöglichkeiten erschliessen. So lassen sich Selbstportraits, Aufnahmen auf Parties oder auch von scheuen Tieren wesentlich zwangloser und timinggenauer auslösen als ohne diese nützlichen Helfer. Unverzichtbar sind die Fernauslöser auch bei Langzeitaufnahmen im Bulb-Modus, denn hier müsste ansonsten der Auslöser für die Dauer der Belichtungszeit permanent niedergedrückt werden, was einige Vertreter durch arretierbare Schalter deutlich bequemer lösen.
Besonders hilfreich sind die kabellosen Vertreter, mit denen sich Reichweiten von bis zu 100 Metern Entfernung überbrücken lassen und selbst auf weiträumigen Veranstaltungen unauffällige Schnappschüsse mittels des in der Handfläche verborgenen Funk- oder Infrarotauslöser möglich sind.
Dazu nachfolgend ein Marktüberblick für den Canon-DSLR-Fotografen mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen sowie alternative Selbstbaulösungen:
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Bezeichnung |
RC-5 | RS 60E3 | RS-80 N3 | TC-80 N3 |
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| Geeignet für | Canon 300D, 350D | Canon 300D, 350D | Canon 20D/10D | Canon 20D/10D |
| ca. Strassenpreis | 15 EUR | 15 EUR | 40 EUR | 120 EUR |
| Technik | Infrarot | Kabel | Kabel | Kabel |
| ca. Reichweite (Kabellänge) |
1 Meter hinter und 5 Meter vor der Kamera |
60 cm | 80 cm | 90 cm |
| Vorteile | - kabellos | - für Langzeitaufnahmen geeignet (arretierbarer
Taster) |
- für Langzeitaufnahmen geeignet (arretierbarer
Taster)
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- eingebauter Timer (automatische
Mehrfachauslösungen nacheinander möglich etc.)
- für Langzeitaufnahmen geeignet (arretierbarer
Taster) |
| Nachteile | - lediglich eine Taste zum Auslösen, damit keine Vorfokussierung wie am Kamerauslöser mit seinen zwei Positionen (halb und voll durchgedrückt) möglich - geringe Reichweite, vor allem hinter der Kamera - nicht für Langzeitaufnahmen empfehlenswert |
- eingeschränkte Reichweite | - eingeschränkte Reichweite - relativ teuer |
- eingeschränkte Reichweite - relativ teuer |
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Bezeichnung |
Adidt M1 / M1 C3 |
Adidt R3-C1 (300/350D) bzw. Adidit R3-C3 | Canon LC 4 | Infrarot-Selbstbaulösung |
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| Geeignet für | Canon 300D, 350D + 30D/20D/10D (C3) |
Canon 300D, 350D (C1)+ 20D/10D (C3) | Canon 20D/10D | Canon 20D/10D (auch 350D/300D) |
| ca. Strassenpreis | 13 EUR / 19 EUR (z.B. bei hier) | 90 EUR / 100 EUR (z.B. Ebay) | 350 EUR (Set) | Teilepreis ca. 40 Euro Selbstbauanleitung hier |
| Technik | Kabel | Funk | Infrarot | Infrarot |
| ca. Reichweite (Kabellänge) |
80 cm optional auch 3 Meter | 30 Meter (optional bis 100 Meter) | bis 100 Meter | bis 15 Meter |
| Vorteile | - für Langzeitaufnahmen geeignet (arretierbarer
Taster) - geringer Anschaffungspreis - Synchronbuchse zum parallelem Anschluss von weiteren Kameras via separatem Kabel |
- für Langzeitaufnahmen geeignet
(umlegbare Schalterposition) - Dank Funk hohe Reichweite und Bewegungsfreiheit. - sehr kleiner Funkauslöser (lässt sich in der Hand verstecken bzw. an der Gürtelschlaufe befestigen) - incl. Ladegerät für eingebauten Akku - auch ohne Funk zu betreiben - Synchronbuchse für Parallelbetrieb |
- für Langzeitaufnahmen
geeignet - sehr hohe Reichweite und Bewegungsfreiheit
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- gute Reichweite - kostengünstiger Selbstbau |
| Nachteile | - Klinkenstecker kann manchmal den
Kontakt in der Buchse verlieren |
- Klinkenstecker kann manchmal den Kontakt in der Buchse verlieren (300D/350D), nicht bei dem C3 | - relativ teuer |
TIPP: Sie möchten sich lieber eine Fernbedienung selbst bauen ? Kein Problem, die Lösung finden Sie hier
Franz Appel stellt uns freundlicherweise eine PDF zum Selbstbau einer Lichtschranke bereit. Hinweis: Eine Haftung für eventuelle Schäden durch die Nutzung wird ausgeschlossen.
Damit bei dem Nachbau bzw. bei der Beschaffung der Bauteile keine Frustration aufkommt, ein paar Anmerkungen.
1. Wichtig ist, den Fremdlicht-Einfluss klein zu halten (siehe 2. Seite des PDF´s). Mechanisch habe ich das 6mm Aluröhrchen in das 12mm Rohr einpresst, einfacher ist es vermutlich einzukleben. Das Alu Rohr; oder sofern ein anders Material verwendet wird; sollte innen matt schwarz lackiert werden um Reflexionen des Tageslichtes zu vermeiden. Anstelle der Alu Rohre können natürlich auch Teile eines dicken Kugelschreibers benutzt werden.
2. Die Bauteile habe ich bei der Firma Conrad vor Ort eingekauft. Es kann deshalb sein, dass es bei der Beschaffung leichte Probleme (Kabel, Gehäuse, nicht immer an Lager) geben kann. In diesem Fall können die Zeichnungen als Ausführungs-Idee dienen. Der elektrische Aufbau ist völlig unproblematisch.
3. Den Wassertropfen erzeugte ich mit einer Spritze und einem kurzen Stück ca. 6mm dicken Schrumpfschlauch. Die Fallhöhe des Tropfens lag zwischen 40 und 50cm, die Wassertiefe betrug ca 2cm.
Meine Aufnahmen wurden mit einer EOS 350D und einem Canon 60mm Makro Objektiv erstellt.
Die PDF kann hier downgeloaded werden
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