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 Die neue 7er oder lieber doch nicht? 

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Hallo ihr Lieben,
hab als Natur/Tierfotograf meiner 7D schon etliche Auslösungen aufgebrummt - so gut 250.000 sind laut einer Auslesung schon drauf und deshalb
liegt mir ein Neukauf schon im Sinn. Vollformat kommt aufgrund der 300er Brennweite meines Objektivs eher nicht in Frage, denn der 1,6 Crop macht mir halt aus dem 300er, ein 480er daraus, was bei der Wildlifefotografie schon seinen Sinn hat.
Da kein Systemwechsel infrage kommt, bleibt mir eigentlich nur der Griff zur 7D Mark II.
Aber da die neue 7er nicht den WOW-Effekt bei ihrer technischen Ausstattung ausgelöst hat, komm ich a bisserl ins Grübeln und Zweifeln, ob sich der Kauf für mich überhaupt lohnt.
Bei Testbildern in RAW, tut man sich schwer überhaupt einen großen Unterschied im Rauschverhalten zur alten 7er zu erkennen. Bei den Jpeg's dagegen ist dies schon deutlicher.
http://www.dpreview.com/previews/canon-eos-7d-mark-ii/8

Da es für mich fast keine andere Möglichkeit auf tut, werd ich mir wahrscheinlich in Kürze schon die neue 7 Mark II ins Haus holen.
Vielleicht vergehen bei der Fotografie mit der Neuen dann meine Zweifel.

*Bei dem angehängten Bild hab ich mir die RAW Dateien herunter geladen und dann dieses Vergleichsbild gemacht.

GrußPeter


comp-ISO Vergleiche 7D vs 7D mark2.jpg
 Beschreibung:
Oben die alte und unten die neue 7D.
 Dateigröße:  285.44 KB
 Angeschaut:  4663 mal

comp-ISO Vergleiche 7D vs 7D mark2.jpg


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 Re: Die neue 7er oder lieber doch nicht? 

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herbo.pm hat folgendes geschrieben:
...denn der 1,6 Crop macht mir halt aus dem 300er, ein 480er daraus...

Interessant, wie sich diese Mär hält.
Du hast einen Bildausschnitt, wie bei einem 480mm Objektiv, das ist richtig. Aber die dahinter stehende Auflösung, welche das Objektiv noch zulässt, dürfte sich auf ca. 380-400mm KB-Äquivalent bewegen. Der bei gleicher Qualität vorhandene Verlängerungsfaktor liegt bei ca. 1.3 und nicht bei 1.6, das ist zwar sicherlich alles andere als zu vernachlässigen, aber mit 1.6 redet man sich die Welt schöner, als sie wirklich ist.

Ich würde mir an deiner Stelle auf alle Fälle einmal überlegen, wie oft der Bereich jenseits der nominalen KB-Brennweite auch wirklich genutzt wurde. Sollte der Crop-Faktor wirklich häufig gebraucht worden sein, wird wohl auch weiterhin APS-C für dich die bessere Wahl sein. Kommst du aber zu dem Schluss, das es viele Bilder gibt, wo die 300mm an KB (bzw. das qualitative Äquivalent von 380-400mm) auch gereicht hätten, dann wäre eine KB-Cam durchaus eine Überlegung wert.

epp4
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Hey
Mir scheint, die Antwort geht völlig an der Interessenslage des Frageaufwerfenden vorbei.
Erinnert mich stark an einen aufdringlichen Verkäufer, der einem etwas aufschwatzen will, was man nicht braucht und nicht will.

Gruß martin

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EOS 7d Mk1 (2 mal)
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polistro hat folgendes geschrieben:
Erinnert mich stark an einen aufdringlichen Verkäufer, der einem etwas aufschwatzen will, was man nicht braucht und nicht will.

Na, dann lies bitte nochmals den Ausgangstext des TO genau durch, da steht nämlich „Vollformat kommt aufgrund der 300er Brennweite meines Objektivs eher nicht in Frage“

D.h. doch eindeutig, dass er sehr wohl über Vollformat nachgedacht hat und auch nicht gänzlich ausschließt („eher nicht“), dies aber auf Grund des Cropfaktors in Verbindung mit seinem 300mm Objektiv kritisch sieht. Und da darf man wohl anmerken, wenn zwar Verlängerungsfaktor 1.6 drauf steht, qualitativ aber nur 1.3 drin ist.

Und wie du in meinem Satz
„Sollte der Crop-Faktor wirklich häufig gebraucht worden sein, wird wohl auch weiterhin APS-C für dich die bessere Wahl sein.“
ein Aufschwatzen in Richtung KB interpretierst, bleibt wohl auch dein Geheimnis.

epp4
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Na so eine richtige Frage kann ich auch nicht mehr erkennen.

Wenn hauptsächlich Wildfotografie eine Rolle spielt, hilft der kleinere Bildwinkel durch den Crop schon.
Also kann ich Dich hier in Deiner Entscheidung bestärken. Auch die speziellen EF-S Objektive sind in der Regel leichter (z.B. das 10-22)

Ich persönlich würde allerding nicht mehr weg vom Vollformat.
Das kommt aber daher, weil ich eher Portaits, Makros, Landschaft, Architektur und Astrofotos mache.

Also falsch machst Du nichts mit der 7DMkII...

LG Ingo

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Chesky

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Chesky hat folgendes geschrieben:
Wenn hauptsächlich Wildfotografie eine Rolle spielt, hilft der kleinere Bildwinkel durch den Crop schon.

Dem möchte ich in keiner Weise widersprechen, nur den tatsächlichen Vorteil in der richtigen Größenordnung darstellen.

Nicht zuletzt wegen des vom TO eingestellten Bildvergleichs habe ich die KB-Option ins Spiel gebracht. Wenn jemand wirklich mit hohen ISOs arbeiten will, ist der Vorteil bei KB wohl unwidersprochen nicht zu verleugnen. Dass Interesse an guter Hi-ISO-Fähigkeit besteht, darf ich doch wohl auf Grund der Vergleichsbilder bis ISO6400 einmal annehmen.

Schlussendlich muss man natürlich immer den Kompromiss finden aus
- Cropfaktorvorteil
- Höheres Auflösungspotenzial bei KB (sofern die Brennweite noch ausreicht)
- Hi-ISO-Verhalten
- Gewicht
- und natürlich dem Preis

epp4
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Ja ich würde der Prioitätenliste zustimmen, das müsste dann jeder für sich entscheiden.

LG Ingo

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Chesky

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 Rauschige 7D 

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Ich hatte bisher eine Canon 300D, 400D, 20D und nun leider eine 7D.
Keine Kamera rauscht so stark wie die 7D - sie kommt für mich nicht mehr in Frage.
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@Zwecke
Dass eine 7d für dich nicht mehr infrage kommt, bleibt dir unbenommen, die Behauptung, die Kamera rausche mehr als alle anderen von dir genannten, kann nicht unwidersprochen bleiben.

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Da kann doch wieder nur die unsägliche 100%-Ansicht mit im Spiel sein, mit der Erwartungshaltung, in dieser Ansicht dürfe eine 7D mit 18MP kein bisschen mehr rauschen als eine 20D mit 8MP. Sad

epp4
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Man kann ja auch das Rauschen mit der Lupe suchen, da findet man immer was. Wink
Man kann aber auch Bilder im geeigneten Format am Bildschirm bzw Fernsehapparat anschauen
oder im DIN A4-Ausdruck und sich darüber freuen, wie gut sie geworden sind.
Aber es gib immer welche, die betrachten nicht das Foto, sondern nur extreme Ausschnitte, das kann
krank machen. Wink

Grüße
Dieter

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Ich habe die 7D Mk II, und ich kann sagen, dass die technischen Möglichkeiten auf sehr hohem Niveau sind. Es ist nicht sinnvoll, hier alles aufzuzählen, aber allein die Möglichkeiten, die der AF dieser Kamera bietet, sind für Naturfotografen sicherlich hilfreich. Ebenso die Serienbildgeschwindigkeit, der Unterschied zur 7D ist gewaltig. Das Rauschen ist ein Thema, mit dem man sich als Fotograf etwas intensiver beschäftigen muss. Es ist immer sehr abhängig von der eigentlichen Aufnahme, ob Rauschen stört oder ob es überhaupt sichtbar wird. Jedenfalls spricht eine ganze Menge für diese Kamera und nur sehr wenig dagegen. Meiner Meinung nach bietet die 7D Mk II den gegenwärtigen Stand der Technik.

Wolfgang
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gliderpilot hat folgendes geschrieben:
Meiner Meinung nach bietet die 7D Mk II den gegenwärtigen Stand der Technik.
Da wäre ich mir nicht mehr so sicher. Sollte der nachfolgend genannte Bericht von dpreview wirklich so zutreffen, könnte sich bei der 80D bezüglich des Dynamikpotenzials in den Tiefen sehr nennenswert etwas getan haben.

http://www.dpreview.com/news/7168986570/canon-shows-dynamism-eos-80d-breaks-new-ground-for-canon-low-iso-dr

Wenn sich das wie gesagt bewahrheitet, könnte die 80D sofort die erste Wahl unter den APS-C Cams werden, wenn man den Überflieger-AF und die fps-Rate der 7D2 nicht benötigt.
Die 80D bietet immerhin auch 45 Kreuzsensoren bei einer Empfindlichkeit von bis zu -3LW und 7 fps sind auch nicht gerade langsam.
Die 7D2 bekommt jetzt einen sehr ernsthaften Konkurrenten aus dem eigenen Haus, der über alles gesehen für die meisten Leute die 7D2 hinten anstehen lassen könnte.

epp4
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epp4 hat folgendes geschrieben:
könnte sich bei der 80D bezüglich des Dynamikpotenzials in den Tiefen sehr nennenswert etwas getan haben.


Ja, wenn es nach den veröffentlichten Testbildern geht, dann liegt die Dynamik der 80D bei ISO 100 jetzt endlich auf dem ungefährt gleichen Niveau wie bei der Sony A6000 (wobei der Vergleich zur brandneuen A6300 noch fehlt).

Canon ist also zurück.

Hoffentlich wird es ein Wendepunkt. Neue Canon-Modelle (auch die einstelligen) dürften das in Zukunft dann wohl auch haben.

Wer warten kann (und mehr Leistung als bisher braucht), wird demnächst sicherlich besseres als bisher von Canon bekommen.

Langfristigkeit ist ein anderes Thema.

Die Frage ist: wird Sony dem Gleichstand auf diesem Gebiet tatenlos zusehen oder ebenfalls nachlegen und erneut einen Vorsprung herausarbeiten?

Dafür gibt es Anzeichen: die neue Phase One mit Sony-Sensor hat nicht nur 101 MP Mittelformat, sondern angeblich auch 15EV Dynamik-Umfang (Testbilder fehlen noch, wären wegen des größeren Sensors aber auch nicht direkt vergleichbar). Sony produziert also bereits Sensoren mit mindestens 15Bit Auflösung, die für eine Dynamik von 15EV mindestens erforderlich sind. Und beherrscht offensichtlich auch die damit einhergehenden Datenraten und -Mengen.

Sony zeigt damit, dass sie nun die Technologie-Führerschaft bei den Sensoren an sich gerissen haben. Canon hat zu lange geschlafen.

[Ganz konkret besteht die Gefahr, dass Canons erwartete neue Sensoren bei den einstelligen Modellen quasi zeitgleich von 15bit Sony-Sensoren gekontert werden könnten]

Wird Canon den Sensor-Vorsprung von Sony langfristig aufholen oder sogar wieder überholen?

Ich denke, dass das notwendig sein wird, wenn sie dauerhaft in der ersten Liga spielen wollen.

Bisher hatte Canon noch den Vorteil besserer Linsen. Mit der neuen G-Serie von Sony wird wohl auch dieser Gebiets-Vorsprung hinfällig (wenn man den Testberichten glauben darf).

Zwar ist das Gesamtsystem von Canon im Moment immer noch besser, aber dieser Vorsprung schrumpft. Während Sony Fremdhersteller wie Zeiss nicht nur toleriert, sondern sogar fördert und selbst vermarktet, hatte Canon jahrelang eine restriktive Fremdhersteller-Politik betrieben, die sich nun rächen könnte.

Einzig bei den Preisen könnten sie der inzwischen überteuerten Sony-Konkurrenz vielleicht noch dauerhaft Paroli bieten. Aber das wäre dann ja auch notwendig, falls sie dauerhaft zweitklassig werden und auch bleiben sollten.

Wenn ich im Moment völliger Neueinsteiger wäre und keine Canon-Linsen hätte, würde ich mich nach subjektiver Einschätzung der langfristigen Zukunftsaussichten wahrscheinlich für Sony als das vermutlich zukunftssichere System entscheiden.


Zuletzt bearbeitet von athomux am 25 März 2016 10:41, insgesamt einmal bearbeitet
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athomux hat folgendes geschrieben:
Wenn ich im Moment völliger Neueinsteiger wäre und keine Canon-Linsen hätte, würde ich mich nach subjektiver Einschätzung der langfristigen Zukunftsaussichten wahrscheinlich für Sony als das vermutlich zukunftssichere System entscheiden.

Aber nur dann, wenn man mit Sony auf Grund früherer Erfahrungen bei diversen Produktgruppen nicht bereits abgeschlossen hat. So ergeht es zumindest mir.
Außerdem traue ich diesem Konzern keine Langzeitkontinuität zu. Bloß weil die seit einiger Zeit die etwas besseren Sensoren bauen, heißt das noch lange nicht, dass sie in 5 oder 10 Jahren das bessere Gesamtkonzept haben.

Aber als Treiber, Konkurrenten wie Canon in den Hintern zu treten, damit sich diese nicht zu lange auf ihren Lorbeeren ausruhen, in dieser Rolle finde ich Sony positiv Wink

epp4
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