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 Mein lieblings Witz 
Gast


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Hallo Freunde,
ich möchte hier versuchen eine Witzeecke einzurichten. Es kann jeder hier seinen Lieblingswitz erzählen. Aber ich denke er sollte schon jugendfrei sein.
Ein Versuch ist es wert.
Gruß Volker
und hier mein Witz

Alt werden nur die Anderen
Habt ihr euch auch schon einmal dabei erwischt,als ihr nach anderen in
eurem Alter geschaut habt und gedacht habt "So alt kann ich nicht
aussehen"? Dann wird euch diese kurze Geschichte gefallen.

Als ich zum ersten Termin im Wartezimmer eines neuen Zahnarztes saß,
sah ich eine seiner Urkunden, die seinen vollständigen Namen trug.
Plötzlich erinnerte ich mich, daß ein schlanker, fleißiger Junge mit
dem gleichen Namen im Gymnasium in meiner Klasse war, vor gut 30 Jahren.

Als ich den Arzt dann jedoch sah, verwarf ich sofort jeden
diesbezüglichen Gedanken.
Dieser glatzköpfige, weißbärtige Mann mit den tiefen Falten im Gesicht
war viel zu alt, um in meiner Klasse gewesen zu sein.
Nachdem er meine Zähne untersucht hatte, fragte ich ihn dann doch, ob
er das örtliche Gymnasium besucht hätte.

"Ja" antwortete er.
"Wann haben Sie Ihr Abi gemacht?"
"1972, Warum?"
"Sie waren in meiner Klasse" antwortete ich.

Er betrachtete mich ganz aufmerksam aus der Nähe und fragte dann:

"Was haben Sie unterrichtet?"
  
Gast


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Jugendfrei?Das grenzt die Auswahl sehr ein.Denk,grübel,mmh nee mir fällt keiner ein.
Aber deiner ist gut,wenn ich bedenke im Mai werde ich auch schon 30 Laughing
 Spektakuläre Todesfälle im Himmel 

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Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 109
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Der liebe Gott zum Petrus: "Petrus, wir haben zu viele Verstorbene hier im Himmel. Ab heute lässt Du nur noch spektakuläre Todesfälle rein!"
Kurz danach klingelts schon an der Tür.
Petrus fragt den Neuankömmling: "Spektakulärer Todesfall?"
Darauf dieser: "Ja! Auf der Arbeit erzählte mir ein Kollege, dass mich meine Frau betrügt, wenn ich arbeite. Da bin ich sofort heimgefahren, hinaufgestürmt in unsere Wohnung im 7. Stock und sofort in das Schlafzimmer gerannt. Da lag meine Frau im Bett, nackt, aber alleine. Also bin ich sofort auf den Balkon. Da hielt sich ihr Liebhaber am Geländer fest. Ich schlug ihm so lange mit einem Hammer auf die Finger, bis er los lies. Da er sich unten aber noch bewegte, holte ich mit letzter Kraft unseren Kühlschrank und schmiss ihn hinterher. Danach hab ich das Gleichgewicht verloren und bin vom Balkon gestürzt." Petrus lässt den armen Mann hinein. Es dauert nicht lange, da klingelt es schon wieder.
Petrus: "Spektakulärer Todesfall?"
Der Neue: "Ja! Ich habe meinen Balkon im 8. Stock geputzt. Dabei bin ich abgerutscht und konnte mich aber gerade noch am Geländer im 7. Stock festhalten. Da kam auf einmal irgend so ein Arschloch da her, und schlug mir mit einem Hammer so lange auf die Finger, bis ich mich nicht mehr festhalten konnte und in die Tiefe fiel. Gott sei Dank bin ich in einem Gebüsch gelandet. Da sehe ich nach oben und sehe nur noch, wie ein Kühlschrank geflogen kommt." Petrus lässt auch diesen Menschen herein. Na kurzer Zeit klingelt es wieder.
Petrus: "Spektakulärer Todesfall?"
Der Neue: "Ja! Ich habe meine Geliebte zu Hause besucht. Mitten im Schmusen kommt auf einmal ihr Ehemann nach Hause. Da habe ich mich schnell im Kühlschrank versteckt..."

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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
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Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing

Christian

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CANON
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Gehen zwei Zahnstocher durch den Wald. Sie begegnen einem Igel.
Sagt der eine Zahnstocher: "Ich wusste gar nicht, dass hier ein Bus fährt"

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Gruß Georg
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In einem Abteil der Eisenbahn sassen einst 4 Personen: Eine vornehm gekleidete Dame mit Ihrer hübschen 18-jährigen Tochter, ein älterer Herr mit Zwicker und feinem Zwirn und ein junger, sportlich gekleideter Bursche anfang 20.

Der Zug fährt in einen Tunnel, es wird dunkel. Deutlich hört man das Schmatzen eines Kusses und das klatschen einer Ohrfeige.
Nach dem der Zug den Tunnel passiert hat - lauter betroffene Gesichter.

Denkt sich die Dame: ´ Ha, meine Tochter, gut erzogen. Da wurde der Bengel frech aber sie hat ihm gleich eine runter gehauen. ` Twisted Evil
Denkt sich der Herr: ´ Frechheit, der Grünschnabel küsst das Mädel und ich bekomme die Ohrfeige. `Shocked Rolling Eyes
Denkt sich die Tochter: ´ So ein Pech, der Junge wollte mich küssen und erwischt meine Mutter - und kriegt auch noch eine geknallt. `Crying or Very sad
Denkt sich der Bursche: ´ Beim nächsten Tunnel knutsch ich mir wieder auf die Hand und haue dem Kerl neben mir noch eine runter. ` Mr. Green

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Gruß
Thomas

Altes Metall und altes Glas. Aber der Kram funzt!!! Wink
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 Der Bootsverleiher 

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Ein Bootsverleiher am Wörthersee möchte Feierabend machen und ruft mit dem Megafon auf den See: "Es ist 18.00 Uhr, bitte alle Boote zurückbringen!"
Eine Viertelstunde vergeht und alle Boote sind da, bis auf eins. Der Bootsverleiher holt wieder sein Megafon heraus und ruft: "Boot 89, bitte kommen sie herein, ich möchte Feierabend machen!"
Es vergeht wieder eine Viertelstunde ohne Reaktion. Da greift der Bootsverleiher wieder zum Megafon und zu seinem Fernglas um nachzusehen, was sich am See abspielt.
Dann schreit er: "Boot 68, haben sie Probleme?"
Wink

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Jedes Ding hat drei Seiten:
Eine die Du siehst, eine die ich sehe
und eine die wir Beide nicht sehen.
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 Etwas lang aber gut 
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Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!! - behauptet die Ausbildungsberatung einer Kammer...

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso
wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen
Geburtstag!

Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.
Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich
die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, dass Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht
wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wie viel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

Und jetzt mein Liebling:

Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, so was dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!

Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft
können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreuz, dass ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich
nicht!

Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen
ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?

Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?

Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, musste man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!

Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!

Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel
passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel
billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten
herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!

Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?

Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.

Prüfer: Der längste Fluss Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.

Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?

Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!
 Das letzte von der Enterpreise.... 

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Das war schon immer meine Lieblingsstory, bitte hinsetzen, ein wohlgefülltes Glas dabei und aufmerksam lesen. Wink

Mittschnitt aus dem Kontrollraum der Enterprise:

Picard: Mr. LaForge, haben Sie schon Erfolg bei ihrer Analyse der
möglichen Schwächen der Borg gehabt? Mr. Data, konnten sie in die
Kommandostruktur der Borg eindringen?

LaForge: Ja, wir haben die Antwort in unseren Archiven über die
Computertechnolgie des späten zwanzigsten Jahrhunderts gefunden. (Er
drückt eine Taste und ein Logo erscheint auf dem Bildschirm)

Riker (irritiert guckend): Wer oder was in aller Welt ist "Micro$oft"?

Data: (dreht sich um, um zu antworten): Erlauben sie es mir zu erklären:
Wir haben ein Programm namens "Windows" gefunden, das, wenn wir es durch
die Kommandostruktur der Borg schicken, in der Lage ist mit exponentiell
wachsender Geschwindigkeit System-Ressourcen zu belegen.

Picard: Aber die Borg haben eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit. Würden
sie nicht die Geschwindigkeit ihres Verarbeitungsystems erhöhen um sich
anzupassen?

Data: Das ist wahr, aber das Programm "Windows" ist in der Lage dies zu
bemerken und erstellt dann automatisch eine neue angepaßte Version von
sich selbst, die sich "Upgrade" nennt. Dadurch ist "Windows" in der Lage,
System-Ressourcen schneller zu belegen als die Borg System-Ressourcen
hinzufügen können. Wenn meine Berechnungen korrekt sind, sind am Ende
alle System-Ressourcen der Borg von "Windows" belegt, so daß keine
Ressourcen mehr für ihren operativen Bedarf vorhanden sind.

Picard: Exzellente Arbeit. Dieses "Windows" scheint besser zu sein als
die "Unlösbare geometrische Form".

(15 Minuten später)

Data: Captain, "Windows" ist erfolgreich in der Kommandostruktur der Borg
installiert worden. Wie erwartet wurden 85% der System-Ressourcen
innerhalb kürzester Zeit von Windows belegt. Wir warten aber noch auf
eine positive Bestätigung des erwarteten "Upgrades".

LaForge: Die Scanner zeigen einen Anstieg der System-Ressourcen der Borg
an, aber wir haben immer noch keine Anzeichen eines "Upgrades", das die
zusätzlichen System-Ressourcen belegt.

Picard: Mr. Data, gehen Sie nochmal durch die historischen Daten und
stellen Sie fest, ob wir etwas übersehen haben könnten.

Data: Captain, ich habe herausgefunden, warum wir noch kein "Upgrade"
feststellen konnten. Wie es scheint haben die Borg diesen Teil des Plans
umgangen, weil sie ihre Registrierungskarten nicht eingeschickt haben.

Riker: Captain, wir keine andere Wahl. Bitte um die Erlaubnis,
Notfallmaßnahmen einleiten zu dürfen...

LaForge: Warten Sie, Captain. Der Prozentsatz der freien
System-Ressourcen der Borg ist gerade schlagartig auf 0 gesunken!

Picard: Mr. Data, was zeigen die Scanner an?

Data (die Anzeige studierend): Scheinbar sind die Borg auf ein internes
Modul von "Windows" namens "Solitaire" gestoßen, welches die restlichen
freien System Ressourcen belegt hat.

Picard: Warten wir ab wie lange "Solitaire" die Funktionalität der Borg
einschränken kann.

(2 Stunden vergehen)

Riker: Mr. LaForge bitte geben sie uns eine Übersicht über den Status der
Borg.

LaForge: Wie erwartet versuchen die Borg den Verlust an System Ressourcen
auszugleichen. Aber ich habe eine Sonde nahe den Borg positioniert, die
bei einem Anstieg der System Ressourcen ein neues "Windows"-Modul aus dem
sogenannten "Micro$oft Funpack" in die Kommandostruktur der Borg
einspielt.

Picard: Wieviel Zeit bekommen wir dadurch?

Data: Basierend auf der gegenwärtigen Anpassungsrate ist in 6 Stunden, 23
Minuten und 33 Sekunden die Funktionalität der Borg wieder hergestellt.

LaForge: Captain, die Scanner zeigen an daß ein anderes Raumschiff in
diesen Sektor eingeflogen ist!

Picard: Identifizieren sie es, Mr. Data.

Data: Bei dem Schiff handelt es sich um ein uns unbekanntes Raumschiff,
seine Kennzeichnung weist jedoch große Ähnlichkeiten mit dem Mircosoft
Logo...

(Über den Kommunikationskanal)

HIER SPRICHT ADMIRAL BILL GATES VOM MICRO$OFT FLAGGSCHIFF "MONOPOLY". WIR
HABEN POSITIVE BESTÄTIGUNGEN ÜBER UNREGISTRIERTE SOFTWARE IN DIESEM
SEKTOR. ÜBERGEBEN SIE UNS ALLE KOPIEN UND WIR KÖNNEN ZUSÄTZLICHEN ÄRGER
VERMEIDEN. SIE HABEN 10 SEKUNDEN ZEIT UNSERE FORDERUNGEN ZU ERFÜLLEN!

Data: Das fremde Schiff hat seine vorderen Luken geöffnet und stößt
tausende humanoider Objekte aus.

Picard: Vergrößern und auf den Schirm.

Riker: Mein Gott, Captain. Diese Menschen bewegen sich auf das
Borg-Schiff zu, ohne Raumanzüge! Wie können sie das überstehen?

Data: Ich glaube nicht das es sich bei diesen Lebewesen um Menschen
handelt. Wenn sie genauer hinschauen werden sie feststellen, daß diese
Lebewesen im Stil des zwanzigsten Jahrhunderts Lederaktenkoffer und
Armani-Anzüge tragen.

Riker und Picard (mit panischer Stimme): ANWÄLTE!

LaForge: Das ist unmöglich! Die letzten Anwälte wurden nach dem Großen
Erwachen 2017 in die Sonne geschossen.

Data: Das ist richtig, aber anscheinend haben einige von ihnen überlebt!

Riker: Sie haben das Borg-Schiff umringt und bedecken es mit allen
möglichen Papieren.

Data: Ich habe in unseren Archiven über dieses Verhalten gelesen. Es hat
sich für die Opfer in 90% aller Fälle als fatal erwiesen.

Riker: Sie nehmen die Borg auseinander!

Picard: Schalten sie den Schirm ab, Mr. Data. Ich kann dieser Grausamkeit
nicht beiwohnen, selbst die Borg verdienen etwas besseres.

Quelle unbekannt,

Gruß Peter

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Gruß Peter

Hallo mein Schatz! Falls wir uns nicht mehr sehen sollten - ich hab dich lieb! Dein Vater fährt wie eine Sau. Gruß, Mama
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Ein altes Ehepaar ist gestorben und steht vor dem Himmelstor. Petrus öffnet, sie sehen grüne Felder, edle Häuser, tolle Autos, Pools, Beach-Parties. Jeder ist wieder jung und hat so viel Geld, wie er benötigt.

Sagt der Alte zu seiner Frau:" Mann, Du mit Deinen verdammten Knoblauchpillen, das hätten wir schon 20 Jahre früher haben können!" Evil or Very Mad

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Lieben Gruß von Kristina
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Für Musiker:
Nr. 1
Ein Bassist und ein Schlagzeuger stürzten gemeinsam zeitgleich aus einem Flugzeug.
Der Bassist: ´ Jetzt sind wir endlich mal zusammen ` - Da-Damm Mr. Green Twisted Evil
Nr. 2
Bassist: ´ Kannst Du nicht mal dynamischer spielen ? `
Schlagzeuger: ´ Ich spiel doch schon so laut ich kann ! ` Shocked Rolling Eyes

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Gruß
Thomas

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Ein Mann geht ins Spielwarengeschäft und möchte seiner Tochter eine Barbie-Puppe kaufen.
Sagt die Verkäuferin: "da haben wir verschiedene Modelle. Wir haben:
Barbie in der Schule - für 27,95,
Barbie beim Campieren - für 27,95,
Barbie goes Party - für 27,95,
Barbie heiratet - für Fr 27,95,
Barbie beim Shopping - für 27,95,
Barbie am Strand - für 27,95 und
Barbie ist geschieden - für 527,95."
Fragt der Mann: "wie bitte, wie war das letzte Modell?"
Die Verkäuferin: "Barbie ist geschieden - für 527,95."
Der Mann:" Hm, warum kostet denn das - Barbie ist geschieden - Modell satte 500 Piepen mehr als die andern?"
Die Verkäuferin: "Na ja, sehen Sie, bei - Barbie ist geschieden - gibt's eben eine Menge Zubehör: Kens Haus, Kens Auto, Kens Motorrad, Kens Stereoanlage,... !"
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Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatte, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf einer Alter von 1000 Jahren datiert wurde und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf einer Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: "US Wissenschaftler haben Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels gefunden".
Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Telefonie zum Standard gehörte."

Eine Woche später berichtete eine deutsche Zeitung: "Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 800 m vorgedrungen waren, haben deutsche Wissenschaftler absolut nichts gefunden." Dies lässt den Schluss zu, dass unsere deutschen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie nutzten.

Wir sind einfach SUPER!
  

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Beiträge: 313
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Der Deutschlehrer stellt folgende Frage:
"Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Thomas, kannst du mir sagen, was das bedeutet?"
"Tja, ich würde sagen, nun sind alle weg."

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LG
Jürgen
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„Lieber Dirk! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss Nadia."
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder ein, die sie entbehren konnten: Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten...
Zusammen mit dem Bild von Nadia steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57. Dazu schrieb er:
"Liebe Nadia! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche Dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück. Ciao Dirk."

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EOS 400D & 55, 430EX
Canon EF 100-300mm 4.5-5.6 USM, EF 50mm 1.8 II, EF-S 18-55mm 3.5-5.6 II, Tokina AT-X 100mm 2.8 macro, Sigma EX 28-70mm 2.8 DF
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