Derzeit sind hier 27 Kommentare vorhanden: Anonym: So einen Test würde ich gerne mal mit einer Cam sehen welches ein Magnesiumgehäuse hat. (31.08.2010, 00:40 Uhr) Sam: Mir ist meine Olympus E-3 mit 12-60 aus Hüfthöhe aus der Kameratasche (eine etwas zu schwungvolle Drehung)auf einen Kiesweg gefallen und dort noch ein wenig gekullert. Schaden: ein winziger Krazer am Gehäuse, ansonsten nur Dreck (danach hats geregnet, also auch wieder weg).
Gruß (09.06.2010, 19:39 Uhr) Ruediger: Komme gerade aus Teneriffa zurück.
War oben auf dem Teide-Krater (3798 m hoch)
Sass auf dem Kraterrand und hatte meine 40D zum Objektivwechsel von 17-55mm Ca auf Sigma 10-20mmin die Armbeuge gelegt. Was soll ich sagen: Mir rutschte die Kamera mit dem Sigma durch die Armbeuge, fiel ca. 6m tief in den Krater und knallte mit der unteren vorderen linken Ecke auf einen Felsvorsprung, dann weiter tiefer in den Schwefelkies. Hab sie natürlich rausgeholt, um die Chipkarte mit den Bildern zu retten (Betreten ist eigentlich verboten).
Schaden:Vordere untere linke Ecke minimal eingedellt, Gummiereung leicht eingerissen.
Rundherum ein paar Kratzer und Batteriefach war aufgesprungen.Das Objektiv war im Grunde nur durch den Schwefelkies verschmutzt, der aufgeschraubte Polfilter (Hama) war jedoch gerissen.
Fazit:
Kamera mechanisch erstaunlich o.K., elektrisch geht jedoch nichts mehr.Funktioniert also nicht mehr.
Sigma-Objektiv: Hab gerade vom Kollegn an einer Canon testen lassen: Funktioniert einwandfrei.
Werd die 40D zu Canon schicken. Mal sehen, was Canon sagt. Hab jedoch keine große Hoffnung. (23.05.2010, 15:10 Uhr) Heiko: Also mir ist meine 40D mit angesetztem 10-20er Sigma aus gut 1,40m auf den Betonboden geknallt und was soll ich sagen... Das Objektiv ist Schrott (einfach auseinandergebrochen) und die Kamera hat Funktionsstörungen. Erst brachte der interne Blitz nen ERR99 und anschließend ließ er sich nicht mal mehr ausfahren. Auch ein externer Blitz läßt sich nur einmal von der Kamera mit verminderter Leistung auslösen, dann muß die Kamera einmal aus- und wieder eingeschaltet werden. Ok, das Gehäuse hat optisch nur ein paar Kratzer abbekommen, aber von unbeschadet überstanden würde ich nicht reden wollen. Letztlich kommt es halt immer auf die Umstände an.
Klar zeigt so ein Test, wie unempfindlich ein Gehäuse sein kann, aber praxisrelevant ist das nur in den wenigsten Fällen. Zu unvorhersehbar sind die Bedingungen beim ungewollten Sturz. (26.03.2010, 09:16 Uhr) Horst Braun: Tja, was soll man zu solchen,eigentlich überflüssigen Versuchen,sagen?Das würde ich nie mit einer Canon machen.Egal wie alt!Praxisnah ist das ebenfalls nicht,weil man ja im richtigen Canon Leben eben ein teures Objektiv "drauf" hat.
Gruß Horst (25.03.2010, 12:14 Uhr) M.R.: Ihr solltet sowas nie wieder mit einer Kamere machen, es macht keinen Sinn. (26.11.2009, 00:12 Uhr) Tzwenn: Naja - mal davon abgesehen, dass die Bedingungen nicht der Realität entsprechen, ist es doch ein gutes Ergebnis - auch wenn die Folgeschäden, wie schon weiter oben angedeutet, oft erst viel später zu Tage treten.
Ich finde allerdings, das Gehäuse allein zu testen ist schon eher sinnfrei. Immerhin wird in den meisten Fällen, wenn die Knipse schon fällt, eine Optik dran sein - und gerade im Fall (wie doppeldeutig!) der 400D verdoppelt das locker das Gewicht der Gesamteinheit. Ich kann aber gut verstehen, dass niemand sein 16-35 oder 24-105 für den Test hergeben wollte - aber ein altes 17-85 wäre doch noch erschwinglich. Oder? ;)
Ich muss sagen, meine 40D ist mit angesetztem 50/1.4 auch schon aus ca. 85cm Höhe auf den Steinfußboden geknallt - Sohnemann (ca. 18 Mon. alt) zog sie herunter. Das war vor knapp einem Jahr und bisher - keine Schäden... toitoitoi.
Gut Licht,
Sven (03.11.2009, 13:35 Uhr) Chris: Ich kann nur so viel sagen, dass die Kameras vielleicht noch im ersten Moment gehen...trotzdem habe ich schon erlebt, dass z.b. meine 30d auch aus hüfthöhe zweimal heruntergefallen ist. Im ersten Moment war noch alles ok nur ein halbes Jahr später ging es dann los, dass der Auslöser einen Schaden hatte, nun war die Kamera auch noch weitere zwei mal beim Service, unter anderem wegen einem Verschlussdefekt. Ich denke, dass dies alles Folgeschäden aus den Stürzen waren. (01.11.2009, 11:49 Uhr) Pepe: Ich kann nur sagen meine 1DMIII hat einen Sturz aus einem Meter auf Steinboden mit dem 70-200 schadlos überstanden. Der Blitz ist am Fuß abgebrochen und wurde für wenig Geld repariert. Meine alte 5D ist mir mal im Festzelt aus der Hand geschlagen worden und ist im hohen Bogen mit dem 24-105 auf den Kieselboden gefallen. Auch hier ist nur der Blitzschuh gebrochen...
Auch ein Daueregeneinsatz (Zwei Stunden) hat die Einser gut überstanden. Die 5DMII würde ich dagegen eher in ein Regenschutzgehäuse packen. Das hat mir bei den Vorgängern 10D,20D und 5D schon sehr geholfen. (31.10.2009, 11:51 Uhr) Tom K.: Der Test gibt einfach nur das wieder, was ich selbst schon erlebt habe. Meine 400D (mit angesetztem 28-105mm und 430EX) ist aus einer Höhe von ca. 70 cm auf den Boden gefallen (verlegte Steinplatten mit eingelassenen Kieselsteinen). Die gesamte Apparatur hat es nahezu unbeschadet überstanden. Lediglich ein paar kleine Katschen am BG und dem Gehäuse sind zurückgeblieben. Ihren Dienst versieht sie mit derselben Qualität wie zuvor. Die Robustheit von Canon-Geräten hat mich schon bei älteren Modellen überzeugt, auch ein Grund warum ich weiterhin Canon benutze und empfehle. Allerdings hätte ich da für die Zukunft eine Bitte an das Traumflieger-Team: Solltet ihr jemals auf die Idee kommen eine EOS 5D testen zu wollen, dann schreibt mich unbedingt vorher an! Es ist und bleibt einfach mein Favorit, vorerst aber eben aus finanziellen Gründen nur die Traumkamera. (29.10.2009, 14:10 Uhr)
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