Derzeit sind hier 2 Kommentare vorhanden: Stefan_tf: @Sascha: wenn Blitzlicht die Hauptlichtquelle ist (wie im Makrobeispiel), dann kann man mit einmal gefundenen Einstellungen - von wenigen kritischen Motiven abgesehen - praktisch alle Motive sauber einfangen. Regulieren lässt sich das im Programm M über die Blende/Zeit/ISO-Wert. Man kann natürlich auch den Blitz in der Leistung modifizieren (falls möglich). TTL-Funkblitzgeräte können jedoch oft das Blitzgerät ferngesteuert manuell runterregeln, was ein Komfortvorteil ist. Grundsätzlich ist TTL für veränderliche Motivsituationen geeignet, wenn man aber entkoppelt mit mehreren Blitzgeräten TTL-Steuerung nutzt, läuft man schnell in eine Falle, weil die Blitzgeräte sich gegenseitig auslöschen können (wenn sie sich gegenüberstehen) bzw. sich nicht gezielt gewünschte Effekte erzielen lassen. Im Portraitstudio mit mehreren Blitzen bei TTL-Steuerung ist z.B. nicht zu empfehlen, da sollte man idR manuell blitzen. (17.03.2012, 18:36 Uhr) Sascha: Hallo,
danke für das Video. Ich hätte eine kleine Anmerkung: Es wäre schön, wenn Ihr die Nachteile des blitzens ohne TTL etwas genauer aufgezeigt hättet bzw. wie man damit umgehen soll. Zufälligerweise fangt Ihr in dem Video direkt mit den richtigen Einstellungen der Kamera an. Wenn ich aber noch gar nicht weiß, dass Blende 11 sinnvoll wäre, wie soll ich dann vorgehen. Ein Kameradisplay ist nicht immer so aussagekräftig. Man bräuchte vielleicht das Histogramm? Schnell kann so ein Bild extrem zu hell sein... könnte man dann auch die Blitzleistung runterdrehen bzw. wie aufwändig wäre das vom Workflow?
Hätte man, abgesehen von Makro-Fotografie, eigentlich eine Chance ohne TTL?
Viele Grüße (17.03.2012, 10:58 Uhr)
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