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home - Fototechnik - Bilder-Galerie - Panorama - Panoramafotografie "der Meisterkurs" |
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Panoramafotografie "der Meisterkurs"
Das Buch Panoramafotografie "der
Meisterkurs" zeigt in acht Kapiteln, wie es geht. Welche Hard- und
Software braucht der Anwender, um etwa Kugelpanoramen zu erstellen ?
In wieviel Abschnitten nimmt man ein sphärisches Panorama auf ? Welche
Kameraeinstellungen sind etwa für HDR-, Fokusstacking- oder auch
Gigapixelpanoramen geeignet ? Auf diese und weitere Fragen findet der
Leser im Buch Antwort. Beim nachfolgenden Rundgang werden die Kapitel
moderiert vorgestellt und einige Tipps zur Panoramafotografie
gegeben.
Übersicht:
Kapitel 1: Geschichte und Methoden Der Begriff Panorama wurde vor über 200 Jahren geprägt und bezeichnet die All-Sicht (griechisch: pan="All", horama="Sicht"). Seinerzeit hat der Erfinder Robert Barker im ausgehenden 18. Jahrhundert erfolgreich riesige Panoramen in Rundbauten präsentiert und auch später massgeblichen Einfluss auf die Unterhaltungsindustrie des 19. und 20. Jahrhundert genommen. Patentiert hat Barker den Begriff "Panorama" im Jahre 1792 und bezeichnete damit sein riesiges Rundgemälde von Edinburgh.
Auch heutzutage werden solche Rotunden beispielsweise in Leipzig
benutzt, um gigantische Panoramen als realistisch wirkende Umgebung zu
präsentieren. Durch die Webtechnik kann ein solcher Rundbau
allerdings simuliert werden, wie Sie oben in den Kugelpanoramen sehen
können.
Grundsätzlich ist bei
einem Panorama die Bildbreite länger als die Höhe. Verhältniszahlen von
2:1 aber auch 3:1 sind üblich und kommen dem natürlichen Blick
näher als die bei DSLR oft verwendeten 3:2 oder etwa 4:3-Formate von
Kompaktkameras.
Buchinhalte im Kapitel 1 (Überschriften):
Die Evolution der Panorama-Fotografie:
Panorama-Malerei, die Fotografie erobert die Panoramawelt,
Schwinglinsen und rotierende Kameras, aktuelle Historie, historische
Panorama-Kameras, alles auf einmal, kleiner und leichter, Digitale
Spiegelreflex, noch mobile Profiklasse, Digitales Mittelformat.
Panorama-Voraussetzungen: Zuschnitt aufs
Panorama-Format, Panorama-Faktor: Bildwinkel, Weitsicht, durchgehende
Schärfentiefe, die optimale Blende, Gründe für die Offenblende bei
HDR, die Hyperfokaldistanz ermitteln.Panorama-Methoden: Abschnittsweise frei aus der Hand, spontane Freihandversuche, Vertikalpanoramen (incl. Workshop mit der Photomerge-Funktion unter Photshop und Tilt-Shift- Verrechnung von Panoramen), mehrzeilige Panoramen: Workshop Verrechnung mehrzeiliger Aufnahmen mit der Photoshop-Funktion Photomerge, zylindrische Panoramen: Verkrümmung und Perspektive, Multi-Viewpoint-Panoramen incl. Workshop Photoshop, sphärische Panoramen: Virtual Reality / Aufnahme-Anzahl / Fischaugen (incl. rasierter Streulichtblende)/ Hoch- oder Querformat, Gigapixel-Panoramen: Gigapixel aufnehmen, Bewegtelemente beherrschen, Motivwahl, Computer-Performance, Bildpyramide und Webexport. Hochwertige Panoramen fordern -
neben dem Stativeinsatz - oft auch spezielle Hardware, um Verschwenkfehler
zu vermeiden. Diese Parallaxenfehler treten besonders im Nahbereich auf
und können dazu führen, dass sich die Einzelabschnitte wegen
divergierender Perspektive nicht mehr zueinander zusammenfügen lassen.
Buchinhalte im Kapitel 2 (Überschriften):
Panoramaköpfe im Überblick: Nodalpunktadapter
im Eigenbau, Kopflos aber intelligent frei aus der Hand,
schienenbasierte Nodalpunkt-Köpfe:
von Manfrotto (Manfrotto 303 und 303Plus bzw. 303 SPH), von
Really Right Stuff und Benro (Baukastenprinzip), von Novoflex (Novoflex VR-System
II, VR-System 6/8, VR-System Pro), von Nodalninja
(Nodal Ninja 3 Mark II), von pt4pano (KISS Kompakt Set), von
360Precision (360precision Adjuste Mk2 und Adjuste Giga), Walimex
(Panoramakopf Pro, ähnlich Agnos), Panoramaköpfe mit
Objektivschelle: von Nodal Ninja
(Ultimate R1), Ringköpfe von Agnos (Ring T) und 360precision
(Atome), Panoramaplatten: von Novoflex
(Q-Platte, Platte Q 6/8, Q-Pro, weitere Panoramaplatten
(Noname, Walimex, Rotator von Nodalninja Ultmate R1,
Panoramaplatte im Nodalninja 3 Mark II, Benro Panoramaplatte PC-0,
Minirotator von pt4pano), welche Rastung für welches Objektiv
verwenden, Nivellier-Köpfe: Tipps zu
Nivellierköpfen (Sirui K20x, Manfrotto 535MPro, Novoflex Magic
Blance, Nodal-Ninja EZ-Leveler II, Nodalninja RD3L),
Motorisierte Panoramaköpfe: Gigapan Epic, e-filming
(PS-30B), Seitz Roundshot VR Drive II, Zeitraffer Schwenks, Clauss
Rodeon VR Head, MK PanoMachine, Empfehlungen für den Panoramakopf
Um die abschnittsweise abgelichtete
Umgebung zu einem Panorama zu verrechnen wird die passende Software
benötigt. Canon gibt seinen Kameras z.B. das kostenlose Photostitch mit,
das sich für einfache Aufgaben bereits eignet. Kostenlos - mit Demostatus
- und meist mit
besseren Ergebnissen arbeitet allerdings
Autostitch. Noch versierter können Sie
allerdings mit der Freeware
Hugin werkeln, mit der sich auch
Kugelpanoramen montieren lassen. Hugin wird im Buch ausführlich mit Step-
by Step-Anleitungen vorgestellt.
Buchinhalte im Kapitel 3 (Überschriften):
Freeware-Programme: Canon Photostitch,
Autostitch "Demo-Vers.", Hugin, Workshop zylindrisches
Panorama mit Hugin.
Workhsop zylindrisches Panorama mit Autopano, Photoshop mit
Panoramafunktionen,
Zusammenspiel PTGui und Photoshop (Stitching mit PTGui, Überblendung
mit Photoshop), interaktive
Webpräsentation: Pano2VR (incl. Workshop),
Webpräsentation mit Panotour Pro incl. Workshop
Professionelle Panorama-Programme: PTGui, Workshop zylindrisches Panorama mit PTGui erstellen, partielles Panorama mit PTGui, Workshop Verknüpfungspunkte mit PTGui setzen, Rotierte Bilder zurückdrehen, Kolor Autopano, Kapitel 4: Kameraeinstellungen und Nodalpunkt Im Kapitel 4 geht es um die
richtigen Kameraeinstellungen. Meist empfiehlt sich das Programm M mit
konstanten Einstellungen, damit sich im verrechneten Panorama keine
Helligkeitabstufungen zeigen. Stellen Sie Ihre Kamera auch auf einen
festen Weissabgleich ein und die Fokussierung so, dass eine möglichst
durchgehende Schärfentiefe erreicht wird.
Buchinhalte im Kapitel 4 (Überschriften):
Panoramakopf auf den Nodalpunkt einstellen:
Step- by Step-Workshop,
die richtigen Kameraparameter: Fokusbetrieb, Kameraprogramm, Belichtungsmessung, Weissabgleich Kapitel 5: Fallbeispiele aus der Praxis Hier im Kapitel 5 werden zahlreiche
Praxisbeispiele vorgestellt, anhand derer sie den kompletten
Panorama-Workflow erkennen können.
Buchinhalte im Kapitel 5 (Überschriften):
Landschaftspanorama: Gebirgsschlucht als
Kugelpanorama, Tonaufnahmen zum Panorama,
Kontrastüberprüfung Einzelbilder, Stitching in PTGui,
Mastering in Photoshop, Webpräsentation.
Architektur-Panorama: Aufbau des Equipments,
Aufnahmeparameter, Bildmontage, Präsentation.
Nahbereichspanorama: Ausreichend Schärfentiefe
ermöglichen, Licht und Schatten, Einzelbild-Korrektur,
Verzerrungen im Print. Nachtpanorama:
Standortwahl, Kameraparameter für Nachtaufnahmen, Stativ ersetzen,
Webdarstellung. Kleine Planeten entwickeln:
Planeten mit PTGui und Hugin erzeugen, Workshop Strandplanet.PKW-Innraum-Panorama: Ausrüstung platzieren, Aufnahme Durchführung, Aufnahme ohne Stativ, Farbsäume beseitigen, HDR-Verrechnung, Stitching, Detail-Korrektur mit Photoshop, Bodenpunkt extrahieren, Nadir-Montage in Photoshop, Quellkorrektur, Präsentation. Erzählendes Panorama: Vorbereitung zur Tour, Einleitung mit Gruppenportrait, Horizont begradigen mit PTGui (incl. Workshop), Panorama für den Mittelteil, Integrierte Panoramatour, Webintegration. Gigapixel-Makro-Panorama: 1. Versuch Baumstamm per Makro aufnehmen, 2. Versuch ergänzende Schärfenreihe einsetzen, 3. Versuch Schärfenreihe nach Maß, 4. Versuch exakt kalibriert, Software-Nachbearbeitung, Fokusstacking. Hier im Kapitel 6 geht es um das
RAW-Format und HDR-Bilder.
Buchinhalte im Kapitel 6 (Überschriften):
Die Vorteile des RAW-Formats nutzen:
Vergleich RAW - JPEG, Kontrastproblem beim Panorama, Einfluss
des RAW-Konverters, Grenzen der RAW-Bearbeitung überwinden,
Kantensäume reduzieren, mehr Helligkeit und Kontrast in
RAW-Bilder bringen, RAW-Workflow im Überblick.
HDR-Techniken: so erzeugen Sie HDR-Aufnahmen,
mehr sehen mit HDR, HDR einstellen und anwenden,
Belichtungsreihenfunktion einstellen (Beispielkonfiguration für Canon
DSLR, einige Nikon,
Panasonic, Kompakte). Software für HDR-Aufnahmen:
HDR mit Photoshop CS, Photomatix, Oloneo, Enfuse für Lightroom,
HDR EFEX Pro.HDR-Programme im Direktvergleich: Wind & Wellen, Nachtkontrast, Polfilter-Simulation, Spitzlichter retten, HDR-Bearbeitung im Stitchingprogramm: HDR in Hugin, HDR in Autopano Giga, HDR in PTGui Pro. HDR im 32-Bit-Workflow, alternative Überblendverfahren. Kapitel 7: Bodenpatch und Bildoptimierungen Im Kapitel 7 erfahren Sie, wie
sich das Stativ aus dem Bodenpunkt herausoperieren lässt. Das kann je nach
Untergrundbeschaffenheit eine simple aber auch komplexe Angelegenheit sein.
Buchinhalte im Kapitel 7 (Überschriften):
Stativ und Bodenlücken entfernen: Stativ
entfernen mit Pano2VR (incl. Workshop), Bodenlücke mit PTGui
schliessen (Workshop), Bodenpatch vom versetzten Stativ aus
ablichten, Viewpoint Correction mit PTGui Pro (incl. Workshop)
manuelle Operationen mit Photoshop: Holzplanken reprarieren, Schatten entfernen, Stativ-Fussabdruck minimieren. Bewegtelemente verbessern: Maskierungsfunktion nutzen, Bewegungsunschärfen reduzieren, HDR und Bewegungschleier. Eine Panorama-Tour verknüpft mehrere
Panoramen miteinander, so dass Sie von einem zum nächsten Panorama wie in
einer realen Umgebung wandern können.
Buchinhalte im Kapitel 8 (Stichpunkte):
Panorama-Tour mit Panotour Pro:
Klanghotspots, eingebundene Videos, Ausgabe Eine Tour
mit Pano2VR erstellen: Beispiel PKW-Innenraum mit
mehreren Ansichten verknüpfen, Skineditor.
Krpano für komplexe Touren nutzen: Einstieg finden, Droplets, XML-Dateien
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