Report Teil 1 - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4 - Teil 5 - 5D³-Lichtleck- Speedlite 600EX - WFT-E7
neuer Autofokus - Kreuzsensoren - Spot AF - AF-Speicherung - Zugriff - Feinjustierung  Kauftipp >=70%

  Canon 5D Mark III

 

neuer Autofokus

Die AF-Felder der Mark III decken gegenüber dem Vorgänger einen grösseren Sucherbereich ab, erreichen aber auch nicht die Ränder!

In unserem Test macht der 5D³-Autofokus einen sehr guten Eindruck. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich auch sonst eine Menge getan.

Beim Blick durch den Sucher sind jetzt statt der bisherigen 9 AF-Felder ganze 61 Punkte ansteuerbar. Damit wird ein grösserer Bereich abgedeckt, der u.a. eine gezieltere Fokussierung auf aussermittige Motivdetails ermöglicht, ohne die Kamera schwenken zu müssen. An der Mark III ist auch der Spot-Autofokus hinzugekommen und verschiedene Feldgruppierungsmöglichkeiten, mit denen sich Motive in Feld-Clustern scharfstellen lassen. Dualkreuzsensoren, eine höhere Empfindlichkeit bei wenig Licht und ein überarbeiteter Servomodus für Bewegtmotive sollen ausserdem die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des AF-Systems erheblich steigern.

Die Feldlogik und Ansteuerung wurde praktisch 1:1 von der 7D übernommen. Die Anzahl und Empfindlichkeit der AF-Felder, deren Verteilung im Sucher und auch die Konfiguration des für Bewegtmotive zuständigen Servomodus entsprechen hingegen weitestgehend der fast doppelt so teuren 1Dx. Nur die Liveview basiert wie bisher auf dem vergleichsweise langsamen und pumpend arbeitenden Kontrast-Autofokus. Insbesondere im laufenden Videobetrieb ist diese nicht weiter entwickelte Live-Fokusmethode nach wie vor kaum praxisgerecht; allerdings wird der AF-Betrieb hier von Profifilmern generell gemieden.

Trefferquote OneShot

Bei ruhenden Motiven konnten wir an der 5D³ mit einer Scharfstellquote von 93% deutlich bessere Ergebnisse gegenüber der 5D² mit 79% erzielen (EOS 7D: 90% / 1Ds III: 88%). In der kontrastbasierten Liveview-Fokussierung sind die Abweichungen geringer und liegen insgesamt auf einem hohen Niveau (5D³: 98% / 5D²: 93% / 7D: 95%). Hier ist die 5D³ mit einer durchschnittlichen Scharfstellzeit von  1,7 Sek. auch etwas schneller als der Vorgänger (5D²: 2,2s / 7D: 1,8s), während der Fokusvorgang im Tageslicht-Normalbetrieb nach rund 0,25 Sek. erledigt ist. Dies zeigen unsere Messungen* an 4 Objektiven sowohl an der 5D³, 5D² als auch 7D und 1DsIII.

Servobetrieb

Lt. Canon soll das Ansprechverhalten bei Bewegtmotiven durch einen überarbeiteten Algorithmus verbessert sein. Der neue AI-Servo in der aktuellsten 3. Generation soll u.a. Wartezeiten bei der Erstfokussierung so weit herunterschrauben, dass eine Fokussierung praktisch sofort greift. Bisher war eine rund einsekündige Wartezeit in Kauf zu nehmen, bis das Tracking bei Actionmotiven überhaupt erst ausreichend Daten sammeln konnte, um Vorhersagen über den voraussichtlichen Motiv-Aufenthaltsort machen zu können.  Dass diese Wartezeit jetzt deutlich verkürzt sein soll, könnte auf den dedizierten Autofokusprozessor zurückzuführen sein, der lt. Canon gegenüber einer 1D IV immerhin die 4-fache Geschwindigkeit nutzt. Bei unseren Tests liess sich auch tatsächlich ein teils verbesserter Servo in der Startphase nachweisen, bei geringer Schärfentiefe sind aber nach wie vor Anfangs-Unschärfen auszumachen.

Während die 5D³ in unserem 1. Test (70mm/f2,8) bereits mit dem 1. Foto auf dem Punkt sitzt zeigen sich im 2. Test (200mm/f2,8) innerhalb der ersten Sekunde schon Unschärfen, die dann in eine Sequenz mit scharfen Aufnahmen mündet. Ein bekanntes Verhalten des Ai-Servos, das sich auch an der 5D³ zeigt. Oben sehen Sie eine typische Sequenz aus dem zweiten Test, bei der die 1. Sekunde von 6 Bildern mit 100%-Ausschnitten dokumentiert ist.

Test an Bewegtmotiven

Beim Servo-Betrieb an Bewegtmotiven haben wir zwei Tests durchgeführt. Unter kontrollierten Bedingungen wurde derselbe, rund 50km/h fahrende PKW mit 70mm bei Offenblende in vier Durchläufen abgelichtet und zur 5D Mark 2 verglichen. Hier zeigt die 5D³ eine herausragende Leistung mit nur einem einzigen unscharfen Bild, während die 5D² schon deutlich mehr unscharfe Ergebnisse produziert. Nun ist die Schärfentiefe bei 70mm noch recht hoch und stellt die DSLR im Prinzip vor keine allzugrossen Herausforderungen, zumindest soweit der Wagen weiter entfernt abgelichtet wird.

In einem zweiten Test haben wir daher bei 200mm/f2,8 mit geringerer Schärfentiefe einen weiteren Strassentest* durchgeführt und auch die 7D einbezogen. Hier konnten wir hingegen keine gravierenden Unterschiede feststellen. Sowohl die 5D³, 5D² als auch 7D bringen auf einem vergleichbaren Niveau liegende Ergebnisse und zeigen rund 75% an verwertbaren Aufnahmen (scharfe und 50% der halbscharfen Aufnahmen addiert). An den fahrenden PKW konnten wir von jeweils 150 Testaufnahmen eine Trefferquote zwischen 56% und 60% mit den drei DSLR erreichen. Krasse Fehlfokussierungen gab es nur wenige und der Rest verteilt sich auf halbscharfe aber teils noch gut verwertbare Aufnahmen. Diese Quote kann jedoch je nach Motiv und Kontrast in beiden Richtungen variieren.

In einer weiteren Strassen-Versuchsreihe haben wir an der 5D³ ergänzend mit jeweils 150 Aufnahmen untersucht, ob die Messfeld-Ausweitung (4/8 Hilfsfelder ums Zentrum) bzw. die automatische Messfeldwahl unterschiedliche Ergebnisse bringt, konnten aber nur geringe, praxisirrelevante Unterschiede ermitteln. Tendenziell empfiehlt sich allerdings der Verzicht auf die automatische Feldwahl wegen möglicher Performanceeinbrüche bzw. einer schwer vorhersehbaren  Feldwahl.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Autofokus der 5D³ gemacht? Wir sind auf Ihre Anwenderberichte gespannt.

Unser Test bei Kerzenlicht und Fokus auf die Nasenspitze der Skulptur verifiziert Canons technische Angaben. Die 5D Mark 3 kann mit einem lichtstarken Objektiv (ab f2,8) gegenüber dem Vorgänger bei etwa 1,5 EV geringerem Umgebungslicht noch im Autofokusbetrieb scharfstellen.

*Der Test an ruhenden Motiven wurde jeweils an 4 Canon-Objektiven 50mm/1,4 - 24-105mm/4,0L IS USM - 70-200mm/2,8L IS USM - Canon 300mm/2,8L IS USM mit jeweils 10 Aufnahmen mit und ohne Liview durchgeführt. Fokussierung von Unendlich auf 2m bzw. am langen Tele auf 3m. Visuelle Beurteilung bei 10x-Zoom im Bildzentrum. AF-Methode "One Shot" im Zentrum ohne Messfeldausweitung.

**Bei Bewegtmotiven haben wir die Betriebsart Ai-Servo und das zentrale AF-Feld ohne Messfeldausweitung und mit der AF-Betriebsart "vielseitige Mehrzweckeinstellung" mit Standardparametern genutzt. Genutzte Verschlusszeiten lagen von 1/4000 bis 1/8000s bei ca. 50 km/h fahrenden PKW mit einer Distanz von ca. 80 bis 10m. Testobjektiv: Canon 70-200mm/2,8L IS USM bei 200mm, Offenblende.

höhere Empfindlichkeit

Im Unterschied zum Vorgänger bzw. auch zur EOS 7D ist die Messempfindlichkeit des zentralen AF-Feldes um 1,5 Lichtwerte - von -0,5 auf -2EV - gesteigert. Canon spricht davon, dass die 5D III also noch bei Vollmond-Lichtverhältnissen fokussieren kann, vorausgesetzt man nutzt ein lichtstarkes Objektiv <=f2,8. Auch f4,0-Objektive profitieren von einer höheren Empfindlichkeit, dann aber um eine Stufe weniger.  Wir rechts zu sehen, stimmen diese Angaben auch. Die Mindesthelligkeit liegt bei unserem Kerzenschein-Test für die 5D³ etwa um 1,5 Belichtungsstufen unter der erforderlichen Mindestbeleuchtung einer EOS 5D² (zentrales AF-Feld). Wir konnten mit der Mark III auch bei fast völliger Dunkelheit nachts noch erfolgreich fokussieren.

massig Kreuzsensoren

Von den 61-AF-Feldern werkeln immerhin 41 als sogenannte Kreuzsensoren, die für horizontale und vertikale Kontraste gleichermassen empfindlich sind. Tisch- und lange Schrankkanten sind also mit demselben AF-Feld detektierbar. Im Zentrum werden bis zu 5 der Kreuzsensoren zusätzlich für diagonale Kontraste sensibel, wenn ausreichend lichtstarke Objektive genutzt werden. Die sollen lt. Canon auch im Servobetrieb die besten Nachführergebnisse bringen. Davon profitieren längere Teleobjektive ab Lichtstärke f2,8; im Weitwinkel- bzw. Normal-Bereich ist hier regelmässig noch mehr Blendenöffnung erforderlich*.

Spot-Autofokus

Die 5D III bietet 20 Zeilen- und 41 Kreuzsensoren, von denen im Zentrum 5 als duale Kreuzsensoren auch diagonale Kontraste erkennen (min. f2,8*).

Einzelne AF-Felder detektieren jeweils im Randbereich etwa ein Drittel über die Suchermarkierung hinaus und können damit etwas ungenau sein. Insbesondere bei tiefengestaffelten Motiven lässt sich so z.B. schwer auf wichtige Details fokussieren. Abhilfe schafft der an der 5D neu eingeführte Spot-Autofokus, der weniger Umfeld vom aktiven AF-Rahmen nutzt. Zu finden ist er bereits in der EOS 7D, wo er sich in der Praxis als ziemliches Sensibelchen erweist und nicht immer sofort anspricht - schlicht, weil ggf. in dem engen Bereich keine ausreichenden Kontraste zu finden sind. Hier ist die 5D³-Spotmessung etwas moderater und greift bei unserem Test häufiger erfolgreich als die 7D. Das generelle, herstellerübergreifende Problem bleibt aber bestehen, dass zwischen Ästen, Gräsern, Zäunen hindurch der Autofokus in zahlreichen Fällen nicht anspricht, weil solche Hindernisse als regelmässiges Muster (im Unschärfebereich) interpretiert werden und eine Phasendetektion verhindern.

*für den dualen Kreuzsensor-Betrieb gilt: Weitwinkel-, Normal- und leichte Teleobjektive benötigen idR eine Lichtstärke von wenigstens f2,0 während Superteleobjektive und auch die beliebten Telezooms 70-200mm oder das 16-35mm/2,8 noch mit f2,8 voll unterstützt werden. Beispielsweise das beliebte Canon 100mm/2,8 Makro (IS) bietet zwar f2,8, kommt jedoch nicht in den Genuss der zusätzlichen Dualkreuzsensoren. Dies gilt auch für eine Reihe weiterer Teleobjektive mit f4,0 wie auch für das Canon 24-105/4,0 oder die langen Supertelebrennweiten mit f4,0-Offenblende, die dann immerhin noch auf 41 herkömmliche Kreuzsensoren und 20 Zeilensensoren zugreifen können. Canon differenziert nach den Gruppen A (volle Unterstützung) bis H (nur zentrales AF-Feld) und listet die jeweils zugehörigen Objektive in der Kamera-Bedienungsanleitung ab S. 79 einzeln auf.

Feldgruppierungen

Der 5D²-Anwender konnte bislang entweder auf die automatische Wahl oder nur ein einzelnes AF-Feld zurückgreifen. Jetzt bietet die 5D³ eine grössere Auswahl, um etwa dem aktiven Feld vier Assistenzpartner zur Seite zu stellen oder etwas grössere Feldgruppen im Zentrum oder seitlich zu nutzen. Davon profitiert eine noch gezielte Fokussierung, ohne dass man gleich auf die recht willkürliche Mehrfeldmessung ausweichen muss. Einer gewissen Willkür ist man allerdings auch bei den Feldgruppierungen ausgesetzt, denn die Kamera (5D³ aber auch andere Modelle) fokussiert hier nicht stets auf das nächstgelegene Motiv oder favorisiert konstant den besten Kontrast. Insoweit ist die Einzelfeldwahl im Prinzip nach wie vor die am besten vorhersehbare Variante.

Die 5D³ bietet 6 verschiedene Feldmodi an. Neben Spot und Einzelfeld können auch Assistenzfelder, Zone oder die automatische Autofokus-Feldwahl genutzt werden. Die Felder lassen sich auch aussermittig einstellen. In der Liveview greift hingegen nur ein frei verschiebbarer AF-Feldrahmen.

Die Feldmodi werden entweder per Mfn-Taste oder per Hauptwahlrad jeweils ergänzt durch die vorher aktivierte Messfeldwahltaste durchgesteppt.

AF-Feld-Speicherung

Dank AF-Feldspeicherung nutzt die 5D III das korrespondierende AF-Feld beim Formatwechsel automatisch. Hier wird z.B. im Querformat fokussiert und nach Schwenk ins Hochformat ohne Anwendereingriffe das zur vorherigen Fokusposition (Auge) passende AF-Feld selbständig ausgewählt.

Die schon von der 7D bekannte AF-Messfeldspeicherung werkelt jetzt auch in der 5D Mark III. So lässt sich beispielsweise beim Schwenk ins Hochformat hinterlegen, dass die relative und nicht die absolute AF-Feldposition beibehalten wird. Fokussiert man mit einem seitlichen Feld beispielsweise auf die Augenpartie zunächst im Querformat, dann würde man beim Schwenk ins Hochformat diese Position mit dem gewählten AF-Feld verlieren und müsste das passende erneut händisch anwählen. Wird jedoch die relative Position hinterlegt, dann greifen automatisch andere AF-Felder, die auf der Augenpartie liegen.

Zugriffs-Erleichterung

Vormals etwas versteckte und verstreute Parameter zur Autofokussteuerung sind jetzt - wie an der 1Dx - in einem separaten Menü-Karteireiter zusammengeführt. Vor allem die "Cases" - sogenannte Fallbeispiele - sollen Bewegtmotive den eigenen Vorlieben entsprechend besser anpassbar machen. Je nachdem ob man z.B. das ursprünglich anvisierte Motiv nachführen oder ob sich in den Vordergrund drängende Elemente favorisiert werden sollen. Mehr Klarheit schaffen dabei auch einblendbare Hilfstexte. Allerdings bietet die 5D III trotzdem sehr detaillierte Eingriffsmöglichkeiten, wie man sie aus der 1D-Klasse kennt. Sprich: trotz der etwas übersichtlicheren Darstellung braucht man schon einige Einarbeitungszeit, um das volle Nachführ-Potenzial an Bewegtmotiven auszuschöpfen.

AF-Feinjustierung

Konstante Fokusprobleme, bei denen die Scharfstellung permanent vor oder hinter dem Motiv greift, können durch die kamerainterne AF-Feinjustierung ggf. behoben werden. Bislang liessen sich bis zu 20 Objektive individuell am Vorgänger anpassen. Neu an der Mark III ist die Verdopplung auf 40 Objektive, die jetzt auch Seriennummern bei Linsen gleicher Bauart und Zoomobjektive hinsichtlich Start- und Endbrennweite differenziert. Wirklich hilfreich ist die Funktion, wenn man sich den Justieraufenthalt in einer Vertragswerkstatt ersparen möchte oder wenn man problematische Objektive unterschiedlicher Hersteller nutzt. Letzteres ist über eine pauschale Justierung kaum in den Griff zu bekommen und wohl auch ein Hauptgrund, warum Canon die AF-Feinjustierung weiter ausgebaut hat.

Neu an der 5D³ ist die Gruppierung der AF-Funktionen in einem eigenen Karteireiter. Dort finden sich auch die für Bewegtmotive interessanten "Cases". Auch die Autofokus-Feinabstimmung wurde erweitert und kann bei Zoomobjektiven Tele- und Weitwinkelstellung unterscheiden bzw. einzelne Objektive anhand der Seriennummer erkennen.


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