GPS mit Canon DSLR
ein Report von Stefan Gross


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Mit Positionsdaten versehene Fotos ermöglichen ein schnelles Auffinden des Aufnahmeortes auf einer digitalen Landkarte. Man kann z.B. nach einer Fotosession direkt aus dem Bildbetrachter per Mausclick nach Google Earth wechseln und das Motiv blitzschnell aus der Vogelperspektive geniessen. Das Zauberwort heisst GPS. Doch wie funktioniert das insbesondere mit Canon DSLR, die derzeit von Haus aus GPS nicht direkt unterstützen ?

Wir haben uns auf eine einwöchige Reise von Hamburg nach Österreich begeben. Getestet wurden dabei drei GPS-Lösungen in Verbindung mit einer Canon DSLR. Ziel war es, einerseits die zurückgelegte Reiseroute in Google Earth bzw. Google Maps anzuzeigen und auch die aufgenommenen Bilder abends im Hotelzimmer aus der Vogelperspektive in der mit Satellitenbildern bestückten Landkarte zu betrachten. Diese Perspektivergänzung ist nicht nur faszinierend, sondern auch hilfreich, um einen Reisebericht bzw. eine Reise-Nachbetrachtung mit ergänzenden Informationen wie exakten Ortsnamen etc. zu vervollständigen.

Interessant war bereits die Reiseplanung, denn in Google Earth finden sich schon viele - meist mittels GPS-Geräten - lokalisierte Fotos von Reisenden, die dort ihr Bildmaterial hinterlegt haben. So konnten wir schon daheim besonders reizvolle Orte betrachten und später zielgenau aufsuchen.

Mit im Gepäck sind zwei GPS Daten-Empfänger - sogenannte Logger - die sekündlich die Geodaten aufzeichnen und via Synchronisationslauf den Bildern die Position zuordnen. Mitgenommen wurde daneben eine von Canon vorgesehene Lösung, bei der unsere 5D Mark II (oder alternativ auch andere ein- bzw. zweistellige Canon DSLR) mit einem WFT-Transmitter bestückt wird und in den ein spezieller GPS-Empfänger via USB-Anschluss eingesteckt wird.

Letztere Lösung weicht von der Logger-gestützten Methode erheblich ab. Einerseits kostet der WLAN-Transmitter + Empfänger rund 1.000 Euro und liegt damit über dem zehnfachen Anschaffungspreis der reinen GPS-Logger-Lösungen. Andererseits werden die Fotos direkt um Geodaten ergänzt. Man muss daher später keinen separaten, bei RAW-Dateien gar mehrstufigen Synchronisationslauf durchführen. Die unter 100 Euro teuren GPS-Logger können dafür auch von der Kamera entkoppelt z.B. in einer Fototasche liegen und nicht nur Positionsdaten für Fotos aufzeichnen sondern z.B. auch eine komplette Reiseroute protokollieren. Unser Test soll die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzeigen.

Vorbereitung: Zusammenstellung der Ausrüstung

Neben den erwähnten GPS-Loggern (Mainnav MG-950d bzw. Blumax GPS 4044) und dem WFT-E6 + di GPS-Empfänger geht ein 22''-Laptop mit auf die Reise. Letzteres wird mit einem Internet-USB-Stick bestückt. Der Vorort-Internetzugriff ist notwendig, damit Google Earth die nachgeladenen, hochaufgelösten Satellitenbilder auf unserem Laptop anzeigen kann. Da wir hauptsächlich im RAW-Format fotografieren, ist auf dem Laptop auch Lightroom inclusive Jeffrey Friedls GPS Plugins zur Geocodierung installiert. Letzteres ist für die Übernahme der Logger-Geodaten sehr komfortabel. Mit im Gepäck sind natürlich auch einige Objektive, Stative und weiteres Zubehör.

Damit es später keine Synchronisationsprobleme mit den Loggern gibt, stellen wir die Uhrzeit der Kamera auf die Atomzeit ein. Beim späteren Synchronisationslauf wird in der Logger-Software dann GMT +1 (Greenwich Mean Time) eingestellt, um die mitteleuropäische Abweichung zur Weltzeit zu berücksichtigen. Die Logger zeichnen die mitteleuropäische Atomzeit -1 Stunde auf. Im Photoshop-Plugin haben wir die Zeit auf UTC +2 eingestellt (Sommerzeit).

Fehlt eine Gelegenheit um die Kamera exakt zu stellen, dann kann alternativ am Mainnav mittels abfotografiertem Zeit-Display  oder via Druck auf den Point of Interest-Taster am Blumax bei gleichzeitig ausgelöstem Foto Zeitdifferenzen dokumentiert und in der Software angeglichen werden.

Anreise: Logging von Hamburg nach Österreich

Die Reiseroute wird per GPS-Logging protokolliert. Dafür liegt der Mainnav MG-950d auf der Mittelkonsole des Pkw.  Die Satellitenverbindung wird nach rund einer Minute (Warmstart) hergestellt und auf dem gut ablesbaren Display erscheint die gegenwärtige Fahrgeschwindigkeit. Durchgesteppt lässt sich auch die Durchschnittgeschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer, gegenwärtige Höhe und Gesamtkilometerleistung neben der aktuellen Welt-Uhrzeit laufend anzeigen. Damit das Logging gestartet wird, ist ein recht umständlicher, 3-sekündiger Druck auf die spritzwassergeschützte Powertaste nötig. Jetzt kann er bis zu 130.000 Wegpunkte aufzeichnen und im internen Speicher ablegen. Da er jede Sekunde die Geodaten speichert, reicht seine Kapazität für rund 36 Stunden ununterbrochene Aufzeichnung. Der Akku muss jedoch nach gut 18 Stunden nachgeladen werde, was auch mit beigelegtem Adapter im Zigarettenanzünder des PKW möglich ist.

Ebenfalls parallel ist der Blumax 4044 aktiv. Er speichert rund 125.000 Wegpunkte bei einer Akkulaufzeit von bis zu 32 Stunden. Er verfügt jedoch über kein eigenes Display sondern zeigt den aktiven Logging-Verbindungsstatus über eine im Sekundentakt blinkende, orange Leuchtdiode an. Geschwindigkeit, Kilometerleistung etc. sind ihm also nicht direkt zu entnehmen. Dies lässt sich aber nachher anhand der Gesamtroute errechnen bzw. könnte z.B. auch über die Bluetoothverbindung mittels eines angeschlossenen Handys und entsprechender GPS-Software laufend angezeigt werden.

Auf den Wlan-Transmitter mit di-GPS verzichten wir zunächst. Er kommt auf der Rückfahrt zum Einsatz.

Alle paar Minuten machen wir aus dem Auto heraus Schnappschüsse mit der EOS 5DII, um später die Genauigkeit der Geodaten zu ermitteln und unsere Hinreise zu bebildern.

Die Analyse ergibt für die 1.100 km lange Route eine sehr gute Positionsgenauigkeit. Beide Logger zeichnen die Autostrassen meist fast exakt nach. Gelegentlich liegen beide mal seitlich  bis zu 20 Meter neben der Spur. Der Mainnav schlingert allerdings ca. alle 250 - 300 km einmal, fängt sich jedoch nach wenigen Sekunden wieder. Gegenüber dem Blumax reisst die Verbindung zu den Navstar-Satelliten auch bei Tunneleinfahrten beim Mainnav schneller ab. Dennoch, wirklich gravierende Unterschiede der beiden Logger bei der Positionsbestimmung auf der Hinreise konnten wir nicht ausmachen.

Test im Gebirge

Am nächsten Tag geht es in die Garnitzen-Klamm. Ein 4 Kilometer langer, rund 900 Meter hoch gelegener Canyon mit einem Bach, der einen Gebirgszug ausgewaschen hat und so von teils 100 Meter hohen Felswänden gesäumt wird. Keine leichte Aufgabe für die Logger, hier eine Satellitenverbindung herzustellen. Beide Geräte werden bequem ins Netz der Fototasche gelegt und wir verzichten aus Gewichtsgründen weiterhin auf den Einsatz des Di-GPS mit dem Transmitter. Die transportierte Ausrüstung wurde bereits voroptimiert. 3 recht schwere Objektive nebst Stativ und weiterem Zubehör wie Blitzgeräten etc. liessen wenig Freiheiten, um sich für die Klettertour noch knapp 500gr zusätzliches Gewicht aufzuladen.

Bei den Loggern zeigen sich erste Praxisunterschiede. Um sicherzugehen, dass sie ein Signal empfangen, werfen wir gelegentlich einen Blick auf das Display des Mainnav. Zeigt er Höhe bzw. die Uhrzeit laufend an, dann deutet dies - neben dem kleinen Empfangsicon - auf eine intakte Satellitenverbindung hin. Beim Blumax reicht ein weniger genauer Blick, denn die Verbindung wird durch eine noch besser erkennbare, orange blinkende LED angezeigt. Beide Geräte signalisieren Empfangsbereitschaft, so dass die Klamm durchstiegen und einige Fotos aufgenommen werden.

Die spätere Auswertung sieht beim Mainnav ernüchternd aus. Teils starke Ausreisser mit bis zu 1km vom Aufnahmeort entfernte Markierungen sind zwar die Ausnahme, doch viele Bilder werden rund 150 Meter vom Aufnahmeort entfernt angegeben. Der Blumax sitzt allerdings auch nicht punktgenau und markiert die Aufnahmen meist rund 40 Meter vom eigentlichen Ziel entfernt. Dennoch zeichnet seine Route die Tour recht stimmig und ohne gravierende Ausreisser nach. Offenbar zahlen sich die 66 Kanäle des Blumax mit Parallel-Verarbeitung (5 Hz Sampling) gegenüber den 20 Kanälen des Mainnav (SIRF III-Chip) aus.

 

 

Probleme

Am dritten Tag werden die Logger zur Sicherheit nachgeladen, obwohl beide noch keinen Energiemangel mittels blinkendem Batteriesymbol signalisieren. Nach rund 4 Stunden sind sie aufgeladen. Unser Mainnav liess sich allerdings nach dem Ladevorgang nicht mehr starten und war defekt. Später wurde der Akku ausgetauscht, doch das Gerät liess sich nach wie vor nicht mehr in Betrieb nehmen.

Mit dem Blumax hatten wir das Problem, dass sich eine Tagesroute mit der im Lieferumfang enthaltenen Software (GPS Photo Tagger) zwar ordnungsgemäss auslesen jedoch nicht mehr ins GPX-Format exportieren liess. Wir haben diese Tagesroute jedoch mit der Freeware BT747 im GPX-Export sichern und somit auch in Lightroom mit dem GPS-Plugin für die Geocodierung unserer RAW-Aufnahmen nutzen können.

Rückreise

Auf der Rückreise sollten gelegentliche Schnappschüsse aus dem Auto heraus gemacht werden. Mit den Loggern kein Problem, denn sie befinden sich im kontinuierlichen Logging-Modus. Am Di-GPS braucht theoretisch nur die Kamera aktiviert zu werden. Doch nachdem sie in den Sleepmodus gefallen ist und dort länger als 8 Minuten verharrt (oder komplett abgeschaltet ist), benötigt der DI-GPS durchschnittlich 5 Minuten, um Kontakt mit den Satelliten aufzunehmen.

Der ansonsten rund 30 Sekunden dauernde Warmstart wird also relativ schnell aufgegeben und der fünfminütige Kaltstart kommt zum Tragen. Spontanaufnahmen sind so mit GPS-Unterstützung am Di-GPS kaum machbar. Die Positionsgenauigkeit lag ansonsten am Di-Gps auf dem guten Niveau der beiden anderen Logger.

Dennoch wollten wir es genau wissen und haben Daheim einen Vorort-Test mit den drei Geräten unter optimalen Bedingungen draussen durchgeführt. Hier zeigte sich, dass der Di-GPS sehr exakt positioniert und auf dem Level des Blumax liegt. Lediglich der Mainnav weicht mit rund 20m etwas gröber ab.

Software

Während der Di-GPS Empfänger ohne Software ausgeliefert wird, liegen den Loggern Programme bei. Diese sind nicht nur für die Übertragung der Positionsdaten aus den internen Speichern der GPS-Logger zuständig, sondern synchronisieren auch das Bildmaterial. Für JPEG-Dateien funktioniert der Synchronisationslauf ohne Probleme während RAW-Dateien nicht erkannt werden. Man kann die Raws jedoch mit alternativer Freeware bestücken. Diese beziehen ihre Daten dann aus einer Exportportdatei im .gpx-Format von den Logger-Programmen.

Programme wie GeoSetter (Win, kostenlos), GPSPhotoLinker (Mac, kostenlos) bzw.   RoboGeo (Win, 40 USD) oder. HoudahGeo (Mac, 30 USD) bestücken auch die Rohdaten mit Geokoordinaten und füllen den Exif-Header oder hängen eine XMP-Datei an. Teilweise lassen sich - wie etwa bei Geosetter und GPS-Photolinker - die Ortnamen ergänzen und als Tags den ITPC-Daten hinzufügen. Letzteres erleichtert z.B. eine ortsbezogene Bildauswahl in einer Bilddatenbank. Wie erwähnt nutzen wir jedoch das kostenlose Lightroom-Plugin von Jeffrey Friedl, das zudem eine hohe Geschwindigkeit und vielfältige Zeitkorrekturmöglichkeiten bietet. Es hängt den Bildern sogenannte Shadow-Daten an, die sich jedoch über Reimport in anwendungsübergreifend lesbare Exifdaten umwandeln lassen.

Dem Blumax liegt das Programm "GPS Photo Tagger" bei, das neben eingebundener Google Map mit wahlweiser Satelliten-, Karten- bzw. Geländeansicht auch Statistiken wie ein kombiniertes Höhen- und Geschwindkeitsdiagramm aus der Route berechnet. Eine Direktkonfiguration des Blumax auf variable Aufzeichnungsfrequenzen ist neben einer modernen Programmoberfläche ebenfalls vorhanden. Gefallen haben uns auch die in der Route einblendbaren Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit und Höhe.

Mainnavs mitgelieferte Software bietet ebenfalls eine eingebundene Google-Map und separate Ansichten für Höhen- und Geschwindkeitsdiagramm nebst Filterungsmöglichkeiten der Trackdaten. Löschen einzelner Tracks auf dem Mainnav ist nicht möglich und führt zu einer Gesamtlöschung der am Gerät gespeicherten Daten. Beim Blumax lässt sich immerhin festlegen, ob bei vollem Speicher die ältesten Daten überschrieben werden sollen oder ob das Gerät keine weiteren Daten loggen soll. Ein Export der Routen ins Google-Earth-Format "KML" (Keyhole Markup Language) ist mit beiden Programmen möglich.

Anwender, die für die Fotoverwaltung auf Canons hauseigene Software Digital Photo Professional oder den Zoombrowser zurückgreifen, können sich die Positionsdaten zwar als Exifdaten anzeigen lassen, müssen aber auf den Darstellungskomfort etwa via Direktlink (z.B. Lightroom, IrfanView) oder eingebundener Karte (z.B. Picasa) verzichten.

Fazit

GPS macht Spass, wenngleich die eine oder andere Hakeligkeit auftreten mag. Der Di-GPS ist die simpelste Lösung, um den Aufnahmen Positionsdaten anzuhängen. Je nach verwendeter Software reicht z.B. aus Lightroom heraus ein Klick und schon wird die Location aus der Satellitenperspektive angezeigt. Das gilt auch für die beiden Logger, doch hier ist noch ein softwaregesteuerter Synchronisationslauf notwendig. Vorteil der Logger: sie zeichnen auch vollständige Routen auf und bieten in der Software vielfältige Statistiken wie Durchschnittsgeschwindigkeit und Höhendiagramm. Wer bei den Loggern allerdings RAW-Dateien mit Positionsdaten versehen möchte, muss auf externe Software zurückgreifen.

Der Di-GPS von Dawntech erfordert den Betrieb eines WLAN-Transmitters. Damit ist sein Betrieb auf die neueren ein- bzw. zweistelligen Canon DSLR (40D/50D/5D/7D/1D(s) III) beschränkt, Volumen- und Gewicht müssen zusätzlich in Kauf genommen werden und die Anschaffungskosten sind erheblich. Positionen innerhalb von Räumen werden idR nicht erkannt und spontane Aufnahmen aufgrund der langen Kaltstartphase generell erschwert.

Wer ein Fahrradtacho samt Halterung sucht und auf eine höhere Genauigkeit z.B. im Gebirge oder Häuserschluchten eher verzichten kann, für den ist der Mainnaiv durchaus empfehlenswert. Die Bedienkonzept ist jedoch sehr gewöhnungsbedürftig und fehleranfällig.

Unterm Strich überzeugte uns der Blumax 4044 am meisten, denn mit seinen 66 Kanälen bringt er durchschnittlich die beste Positionsgenaugkeit, ist schnell startbereit und insgesamt ein offenbar robustes Gerät. Auch die enthaltene Software scheint ausgereifter und in edlerem Design als die Beigabe beim Mainnav.

    Produktbilder und Tipps

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    Ausstattung im Überblick

 

Mainnav MG 950d

Blumax GPS-4044 Datalogger

di-GPS für Canon (mit WLAN-Transmitter)

 
  (Strasse 10/2009, ca.)
  • 60 - 90 EUR
  • um 60 EUR
  • EUR 169 +
  • ca. 800 EUR
    (Transmitter)
 
  • Gehäusematerial
  • Abmessungen
    (H x B x T)
  • Gewicht (mit Akku)
 
  • Kunststoff, wasserabweisende Gummidichtungen
  • 71 x 48 x 20 mm 
  • 85gr
 
  • Kunststoff, Antirutsch-Boden
  • 70 x 45 x 18 mm
  • 62 gr
 
  • Kunststoff
  • 50 x 30 x 12 mm
  • 38 gr (Transmitter 433 gr)
 
  • Typ
  • Anz. Kanäle

 
  • SIRF III LP
  • 20

 
  • MTK-Chipsatz (3329, Mediatec)
  • 66

 
  • Amtel Antaris
  • 16
 
  • Kaltstart
  • Warmstart
  • Heiss-Start

    * = lt. unserer Messung

 
  • 4.5 Minuten*
  • 57 Sek.*
  • 6 Sek.
 
  • 1 - 3 Min.
  • 27 Sek.*
  • 1,5 Sek.
 
  • ca. 5 Min..
  • 27 Sek.*
  • k.A.
 
  • Akkulaufzeit
  • Schnittstelle

 

  • 17,5 Stunden
  • USB 2.0 / Bluetooth 2.0
  • 32 Stunden
  • USB 2.0 / Bluethooth 1.2
  • vom Akku im Transmitter abhängig, ca. 2.000 Auslösungen
 
  • Logging-Frequenz
  • Logging-Varienten

 

 
  • 1 Sek.
  • keine

 

 
  • variabel von 1 Sek. bis unendlich
  • Höhen- und Geschwindigkeits-Logging möglich (z.B. ab 20 km/h loggen)

 

 
  • synchron zum Auslösen
  • keine
 
  • Gerätefunktionen
 

 

  • LCD-Display mit Anzeige Geschwindigkeit, Höhe, GPS-Zeit, Durchschnitts-geschwindigkeit, Entfernung, Icon für Satellitenverbindung, Loggingfunktion, Batteriestatus, Beleuchtung, Spritzwasserschutz
 
  • 3 LED mit Bluetooth-Status, Satellitenverbindung, Akkustatus, Point of Interest, Button (für POI), gummierte Unterseite
 
  • rote Status-LED (Betriebsbestätigung: kontinuierlich, blinkt beim Auslösen)

 

 
 
  • Zubehör
 
  • Kfz-Ladekabel
  • 220-240 Volt-Adapter
  • USB-Datenkabel
  • Fahrrad-Befestigung
  • Bedienungsanleitung nur als PDF
  • Software
  • Kfz-Ladekabel
  • USB-Datenkabel
  • Software
  • kleines Booklet
  • ohne Zubehör !
 

Bedienungsanleitung
Tipps zum Gerät (Wiki)

Hersteller-Seite

alternative Software (bt747)

Anbieter

 

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  Leserkommentare:


Derzeit sind hier 14 Kommentare vorhanden:
 

Jens R: Hallo ich nutze für mein Geotagging ebenfalls gps analyse.net und bin damit zufrieden als Logger nehme ich mein Garmin Oregon oder Montana.Alternativ geht auch das Smartphone mit entsprechender app allerdings ist dann der akku vom Telefon recht schnell alle.
(05.11.2015, 22:07 Uhr)

Bernhard Kaspari: Hallo
Blumax 4044 gibt es nicht mehr,ich habe bei Amazon gesucht, und nicht gefunden. Kann mir jemanden helfen ? Oder gibt es gleichwertige andere Geräte.
(14.07.2015, 12:40 Uhr)

Stefan Pasura: Hallo Jungs (oder waren auch Mädels unter den Kommentierenden?),
wer vorhat, sich ne neue Kompakte oder DSLR oder auch Systemkamera zuzulegen, kann schon ein wenig "mehr" verlangen,ich finde GPS gehört heute zur "Grundausstattung" (wie ABS im Auto), Ich würde auch immer versuchen, die Anzahl der outdoor mitgeführten Geräte zu reduzieren (einen Datenlogger Wintec WBT 202 hab allerdings auch ich immer mit dabei, aber der steckt irgendwo im Rucksack).

noch eine Frage in die Runde:
viele GPS-Kameras können auch Videos machen - lässen sich die GPS-Koordinaten auch aus der Videodatei (meist mpeg?)auslesen. Der Entwickler von CDFINDER/GEOFINDER (ndoerner@wfs-apps.de) bietet so eine Funktion für iPhone/iPad an, also apple-Betriebssyteme.
(31.10.2012, 10:54 Uhr)

Dieter: Ich habe Hemmungen, z. B. das blumax zu kaufen, nur weil es vor 2 Jahren nicht schlecht abgeschnitten hat. Ein Statement über den derzeitigen Stand der verfügbaren Technik würde mir helfen.
(26.03.2011, 20:43 Uhr)

Andy: Hallo, ich besitze den i-Blue 747 A+, und ich bin mit diesem Logger mehr als zufrieden.

Er besitzt den neuen MTK II Chipsatz und ist super empfindlich. man erkennt sogar Überholmanöver auf der Autobahn.

Also wer noch einen günstigen, sehr guten Logger sucht. Bei ebay gibts die Teile für ca 50€.

Hier ein Test: http://www.kowoma.de/gps/geraetetests/iblue%20747A+/iblue747A+.html

LG Andreas
(05.11.2009, 13:52 Uhr)

Stefan_tf: Hallo Roland,

der Blumax lädt auch über USB-Kabel.

grüsse
Stefan
(27.10.2009, 18:55 Uhr)

Roland: Hi Stefan,
kann man den Blumax nur im Auto aufladen? Ein Ladegerät für zuhause scheint nicht dabei zu sein. Oder lädt er auch über USB?
(27.10.2009, 09:08 Uhr)

Volker: Interessanter Bericht! Es wäre nur schön, wenn die Bilder auch im Safari Browser zu sehen wären. Ist mir auch schon bei deinem Bericht zur 7D aufgefallen, dass das nicht funktioniert.
(21.10.2009, 12:56 Uhr)

Fred: Habe heute den Blumax GPS-4044 vom Stefan bekommen. Erster Eindruck - Top, nicht nur die schnelle Lieferung. Probleme mit der Installation unter Windows 7 - null Ich habe ein Probe-Log gemacht und mir bei Google angeschaut - Ergebnis topgenau! Jetzt muß ich nur noch Fotos machen und einbinden! Bin gespannt drauf, aber ich glaube es wird wieder ein freudiges Ergebnis! Jetzt heißt es, sich mit dem Gerät vertraut zu machen!

Nochmals Danke für den Bericht über die GPS-Logger und für die schnelle Lieferung!

Mit zufriedenen Grüßen

Fred
(30.09.2009, 00:18 Uhr)

ZEHNER: Danke Stefan, für diesen klaren Bericht, der einen Einstieg ins Google-Weltbild oder nur die GPS Zuordnung eigener Bilderserien für sehr wenig Geld und bleibender Kombinationsfreiheit ermöglicht - ppz
(28.09.2009, 09:21 Uhr)

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