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home - Fototechnik - Hotpixelproblem |
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neuer Picture-Style Download und Installation Leser-Kommentare |
Traumflieger Deeplights-Picture Style
Spielt man die Videos der 5D Mark II direkt aus der Kamera ab, sind Probleme mit zulaufenden Schatten bzw. ausbrennenden Lichter noch kein Thema. Erst wenn das Video in einem Schnittprogramm nachbearbeitet werden soll, wird der von der 5DII verwendete MOV-Codec h264 zum Problem. Bereits im Videoschnittprogramm und auch dem anschliessenden Export sind dunkle Schattenfelder bzw. Bildpartien idR zugelaufen und auch die hellen Bildpartien brennen aus. Das Problem liegt an der Aufbereitung derzeitiger Codecs, die RGB-Werte nur von 16 - 235 anstelle 0 - 255 übernehmen.
Das Problem lässt sich jedoch mit einem individuellen Picturestyle eindämmen, der schon in der 5D die dunklen bzw. hellen Bildbereiche kameraseitig anpasst und mit dem Video abspeichert. Nachfolgend eine Demo, bei dem der Picturestyle "Standard" mit unserem individuellen Picturestyle "Traumflieger Deeplights" verglichen wird. Im Original wurden beide Videos als 1.920 x 1.080 Full HD-Video mit der 5D Mark II aufgezeichnet und auch in voller Grösse geschnitten.
Der Picture-Style "Traumflieger Deeplights" eignet sich nicht nur für Video sondern auch für Fotos, insbesondere mit dunklen oder im Schatten liegenden Motiven, die dezent aber effektiv aufgehellt werden:

Der Picturestyle "Traumflieger Deeplights" lässt sich übrigens nicht nur an der 5D Mark II sondern auch an allen anderen aktuellen Canon DSLR nutzen, die mit Picturestyles arbeiten (z.B. EOS 50D/40D/1D III/1Ds III/450D/400D/1000D...)
Der Picture-Style "Traumflieger Deeplights" wird zunächst hier heruntergeladen und auf die lokale Festplatte gespeichert (rechte Maustaste auf den Link und "speichern unter.." wählen).
Bei der Installation gehen Sie wie folgt vor:
Verbinden Sie Ihre 5D Mark II (oder für Fotozwecke auch eine andere Canon DSLR, die PictureStyles unterstützt) mit dem im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel mit einem Computer. Starten Sie das Canon-Programm "EOS-Utility" mit dem Menüpunkt "Kameraeinstellungen/Fernaufnahme" und führen nachfolgende Schritte durch.
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1.) Klicken Sie mit der Maus auf die Zeile "Bildstil" |
2.) Klicken Sie mit der linken Maustaste auf "Anw. Def.1" |
3.) Klicken Sie mit der linken Maustaste auf "Bildstil Anw. Def.1" |
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| 4.) Klicken Sie auf das Feld "Detaileinst." | 5.) Klicken Sie auf die Schaltfläche "Öffnen" und wählen anschliessend die auf Ihrem Rechner abspeicherte Datei "traumflieger_deeplights.pf2" aus. Klicken Sie anschliessend auf "Zuweisen". | |
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| 6.) Der Picturestyle ist jetzt an Ihre 5D Mark II übertragen, Sie können das über die Picture-Style Taste an der Kamera erkennen. Der Picturestyle steht Ihnen auch zur Verfügung, wenn die Verbindung zum Computer gelöst wird. Sie können jetzt mit dem neuen Picturestyle Ihre Videos aufzeichnen und haben weniger mit dem beschriebenen Problem zu kämpfen. | ||
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TIPP: Diskussionen rund
um die Canon EOS 5D Mark II finden
hier im Traumflieger-Forum statt !
TIPP2: viele Objektive haben wir an der EOS 5D-Mark II
hier getestet !
>>>>Hier finden Sie den ausführlichen Traumflieger- Canon EOS 5D Mark II-Test !<<<<<
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Leserkommentare:
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Derzeit sind hier 19 Kommentare vorhanden: Momo: Hallo, ich habe es bei der Canon Eos 550 D probiert.
t_a: Ich glaube, es ist noch nicht ganz klar rübergekommen, wofür diese Picture-Styles eigentlich sind. Der CineStyle von TechniColor ist zum Beispiel extra für die Filmindustrie entwickelt, so dass man möglichst viel im Nachhinein aus dem Bildmaterial rausholen kann. Es ist also, um eine bessere Nachbearbeitung zu ermöglichen. Unbearbeitet sieht das dann ersteinmal kontrastarm und ausgewaschen aus. Ich sag das nur nochmal, weil es so scheint, als seien einige enttäuscht durch "schlechtere Bildqualität". Für die direkte "Verschönerung" out of the box sollte man sich dann doch selber mit einem Programm ein Profil erstellen oder ein fertiges Profil herunterladen. Allerdings sollte man damit vorsichtig sein, weil man später kein "originales" Ausgangsmaterial hat, wenn man später doch auf den einen oder anderen Effekt verzichten möchte. Schwarz/Weiss zum Beispiel benutze ich dummerweise auch ab und zu, ärgere mich manchmal, wenn ich bei der Nachbearbeitung doch gern das eine oder andere Bild in Farbe gehabt hätte. Besonders bei Kameras wie die 5DMK2 oder die 7D sollte man einfach versuchen, alles an Qualität rauszuholen, danach die starken Bearbeitungen. Benjamin Noss: Kleine Ergänzung:
Ralf: An alle: Dieser PictureStyle ist ausschließlich für die Videofunktion gedacht!
Frank F.: @Hajo: offenbar ist dir nicht klar, wozu dieser Picture Style gedacht ist. Nicht für alle Fotos, sondern hauptsächlich, um Tiefenprobleme im Video zu umgehen. Canon hat eine Abstimmung mit dem PictureStyle Standard bereits vorgenommen.
HaJo: @ Tom:
Tom: Hallo Leute, wie bitte geht das bei einer 7D ?? Jürgen Schueller: Hallo, auch ich habe nach Anwendung bei der 5DII eine deutliche Kontrastabschwächung und mehr Bildrauschen. Man muss dabei aufpassen, dass nach spezieller Anwendung die Einstellung nicht beibehalten wird. Die Auswirkung auf künftige Aufnahmen (z.B. im Normalmodus) unterscheiden sich erheblich und bieten wieder das, was man an Bildwiedergabe kennt. Daher nur zu empfehlen, wenn starke Kontraste vorliegen und man mit dem Ergebnis "leben" kann. Am besten gleich in der Vorschau prüfen. Jürgen Meier: Leider verschlechtert bei meiner 5D MKII mit dem oben genannte Profil sämtliche Fotos so dramatisch, dass es aus meiner Sicht absolut nicht einsatzfähig ist.
Action: Was die Auswirkungen im Fotomodus angeht muss ich sagen, das der Picture Style bei einigen wenigen Aufnahmesituationen hilfreich sein kann (wenn man jpg fotografiert), in den meisten Fällen aber nichts brauchbares liefert. Die Tiefen hebe ich dann doch lieber gezielt bei der Raw-Entwicklung an. Dennoch finde ich es gut, das in Sachen picture styles endlich mal ein bisschen was passiert! Weiter so.
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wozu eigentlich die Liveview ? Die Liveview zählt - neben der zunehmend integrierten Videofunktion - mittlerweile zum Standard bei DSLR. Viele Fotografen nutzen die Liveview jedoch kaum - und verzichten damit auf viele Vorteile: Interessant ist die Liveview vor allem, um die Schärfe exakt manuell einzustellen. Dafür wird bei Canon DSLR einfach die 10x-Zoom-Ansicht über die Lupentaste aufgerufen und schon lässt sich die Schärfe manuell am Objektiv 100%-exakt einstellen. Im Studio kann man die Liveview z.B. über das Programm EOS-Utility an einem Computer-Monitor grossformatig darstellen und so die Schärfe noch genauer einstellen. Hilfreich nicht nur für Astrofotografen oder die Mikroskopie sondern auch, um z.B. Videoaufnahmen mit Monitor vor der Kamera zu kontrollieren. weitere Vorteile: vom Sucher losgelöste Bild- und Ausschnittskontrolle, daher sind ungezwungenere Aufnahmen möglich, erleichterte Überkopf- oder bodennahe Perspektiven, sofortige Kontrolle des Bildergebnisses bereits vor der Aufnahme, Nachtsichtgerät da die Liveview bei Dunkelheit idR mehr anzeigt als durch den optischen Sucher, 100%-Bildausschnitt (viele Kameras haben einen beschnittenen Sucher). Bei aller Freude über die Liveview: nutzen Sie ergänzend auch weiterhin den optischen Sucher, denn er bietet den qualitativ bestmöglichen Blick, die Auslöseverzögerung ist geringer und bei Actionmotiven steht Ihnen ein besserer Autofokus zur Verfügung (Ai-Servo). Zudem sparen Sie Energie und beugen Bildrauschen vor (in der Liveview kann bei längerem Gebrauch durch Erwärmung das Bildrauschen deutlich ansteigen). |
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was nützen die Customprogramme ? Fortgeschrittene Canon DSLR der ein- und zweistelligen Klasse (Ausnahme sind die 1D-Modelle) verfügen auf dem Programmwahlrad über Customprogramme. Diese mit dem Buchstaben "C" markierten Programme haben gegenüber den übrigen Programmen am Wahlrad einige Vorteile: 1. Sie lassen eine individuelle Vorbelegung des ISO-Wertes zu. Für die übrigen Kreativprogramm (P, AV, TV, M) gilt dagegen, dass ein geänderter ISO-Wert programmübergreifend angewendet wird. In der Praxis können z.B. verschiedene ISO-Werte und die Logik des AV-Programms auf die Customprogramme abgelegt werden und bedarfsweise so stufenweise kürzere Belichtungszeiten dynamisch (erheblich schneller als etwa durch manuelle Verstellung über den ISO-Taster) genutzt werden. 2. Die Customprogramme können mit Einstellungen belegt werden, die unterschiedlichen Motivsituationen gerecht werden: z.B. kann eine Vorbelegung für eingefrorene Actionbewegungen, eine für gezielte Mitzieheffekte und ein dritte (soweit drei C-Programme vorhanden sind) für kontrollierte Tageslicht-Langzeitbelichtungen wie Verwischeffekte an Wasserläufen etc. voreingestellt werden. Der Clou: sie sind mit einem Dreh am Wahlrad sofort verfügbar !
3. Nicht nur Einstellungen wie ISO-Wert,
Blende oder Zeit sondern vielfach auch Menüeinstellungen können auf die
Customprogramme abgelegt werden (z.B. die Spiegelvorauslösung). |
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